Neuköllner Bürgerbüro von Karin Korte beschädigt

Im Laufe des Neujahrstages wurden laut einer Pressemeldung der SPD Neukölln in Berlin zwei Beschädigungen an SPD-Bürgerbüros entdeckt: „Neben der Abgeord-neten Melanie Kühnemann in Lichtenrade traf es das Büro unserer Abgeordneten Karin Korte in der Gropiusstadt. Die Reihe von Beschädigungen und Anschlägen auf SPD-Büros in Neukölln und im ganzen Land erschüttert uns. Die Solidarität der SPD Neukölln gilt beiden Frauen, die sich engagiert für unser Gemeinwohl einsetzen.“

Karin Korte, die seit 2016 dem Berliner Abgeord-netenhaus angehört und Ende Februar als Bezirksstadträtin in Neukölln das Ressort Bildung, Schule, Kultur und Sport übernehmen soll, ist ob der Weiterlesen

Nicht immer, aber öfter als bisher – wahrscheinlich

vandalismus kindl-aufzug_vollgut berlin_neukoellnKaum war der Kindl-Aufzug am vorletzten Mai-Wochenende feierlich eröffnet worden, war die barrierefreie Alternative zur Kindl-Treppe auch schon wieder außer Betrieb – und, was kaum jemanden überrascht haben dürfte, bunter als es die architektonische Planung vorgesehen hatte.

Den Hinweis auf die Abkürzung via Isar-/Neckar-straße gab man also wohlweislich nur denen, die das Benutzen hoher Treppen nicht vor ein unüberwindbares Hindernis stellt. Wie aber sieht es aktuell am neuen neuralgischen Punkt Neuköllns aus, an Weiterlesen

Viele PS, wenig IQ und die Folgen für den Schlosspark Britz

vandalismus im park schloss britz_neukoelln„Mitteilungen der Verwaltung“ klingt dröge und ist es oft auch. Nicht so bei der letzten Sitzung des Aus-schusses für Grünflächen, Natur- und Umweltschutz: Eine „weniger schöne“ Mitteilung, die Neuköllns zuständiger Stadtrat Thomas Blesing verkündete, betraf demolierte Putten im Körnerpark, die andere, „noch schlimmere“, schwerste Vandalismusschäden im Britzer Schlosspark.

Wenige Tage vor der Ausschusssitzung war jemand mit „etwas SUV-mäßigem“ durch das aus Brand-schutzgründen unverschlossene Tor in die Parkan-lage hinter dem Schloss gefahren und hatte Runden auf den Rasenflächen gedreht. Die Folgen sind unübersehbar – und dürften es auch bleiben. Zwar Weiterlesen

Sachbeschädigung der netten Art

Wenn jemand seiner Empathie nachgeben und etwas hinterlassen will, was die Nieren nicht  belastet, aber die Herzen erwärmt, kann das herauskommen. Nachhalti-

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ger, als die Wünsche auf einen Zettel zu schreiben und den an die Fassade des KfH-Nierenzentrums Neukölln zu kleben, ist diese Variante allemal.

Die Sache mit dem Glück und dem Mitteilungsbedürfnis

Wem es nicht reicht, dass ihm die eigene Gemütsverfassung anzusehen ist, der nutzt in Neukölln gern mal eine Hauswand, um seine Stimmungslage nebst Lebensphi- losophie  kundzutun. Dass  die Bewohner  dieses Hauses in der  Reuterstraße  nicht

philosophisches neukölln keene kassenleistung_neukölln

glücklich über das Mitteilungsbedürfnis des Glücklichen sein dürften, liegt auf der Hand, da die Entfernung seiner Weisheiten aus ihren Kassen bezahlt wird.

Vandalismus erwünscht?

„Im Prinzip ja, aber …“, veranschaulichen aktuell die Berliner Verkehrsbetriebe in Radio Jerewan-Manier in U-Bahnhöfen – wie der U7-Station am Rathaus Neukölln – und an oberirdischen Haltestellen. Ausgerechnet die BVG, die bisher stets die hohen Kosten für die  Beseitigung von  Farbschmierereien beklagte, suggeriert  nun also ei-

u7 rathaus neukölln_bvg_olympia

nen entspannten Umgang mit Graffitis, wenn diese nur eine dem Unternehmen genehme Aussage haben. Um die Olympia-Liebe der Neuköllner Weiterlesen

Hingucker …

… solcher  Art  lassen sich  in Neukölln häufig und auf  verschiedenen Ebenen entde-

wandschmiererei_neukölln dachgiebel-graffiti_neukölln

cken. Viele begegnen Passanten auf Augenhöhe und sind so plump Weiterlesen