Das war der Gipfel: Ereignisse aus Hamburg als Musical in Neukölln

Eigentlich wollte sich die Hansestadt Hamburg, um international an Popularität zu gewinnen, für die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele 2024 bewerben – das verbaten aber per Referendum die Bürger. Keine Chance hatten sie jedoch, den G20-Gipfel mitten in ihrer Stadt zu verhindern, der Hamburg im Juli vergangenen Jahres zweifellos auch bekannt machte: als Hochburg von Zerstörungen und Straßenschlachten.

Peter Lund (l.) hat den Stoff nun aufgegriffen, um in Kooperation mit Dozenten und Studierenden der UdK Berlin daraus für die Neuköllner Oper ein Musical mit dem programmatischen Namen „Welcome to Hell“ Weiterlesen

„Im Schwarzen treffen sich alle Möglichkeiten der Wahrnehmung“

transnaisanceÜber 300 Besucher sahen gerade die Ausstellung „Gebetsteppiche“ in der St. Christophorus Kirche in Neukölln. Ob die gestern in der katholischen Kirche am Reuterplatz eröffnete Ausstellung von Detlef Günther mit dem Titel „Grund, Trans-naissance no. 2“, die einen Zyklus von sechs schwarzen Bildern zeigt, ähnlich erfolgreich wird?

Black Painting ist zumindest ein Begriff in der Kunstgeschichte und eine anerkannte Technik. „Wie Farbfelder entfalten sich die dunkelgrauen bis schwarzen Flächen in den Seitenschiffen. Beim Weiterlesen

Furiose Wiederaufnahme von „Letterland“ in der Neuköllner Oper

10 jahre letterland_neukoellner operPeter Lund war von 1996 bis 2004 Leitungsmitglied an der Neuköllner Oper. Von ihm stammen die Texte zu vielen erfolgreichen Stücken, die dort uraufgeführt worden sind. Seit 2002 ist er Professor am Studiengang Musical/Show der UdK Berlin. 2005 wurde, mit der Musik von Thomas Zaufke, das Stück „Letterland“ zum ersten Mal in der Neuköllner Oper gezeigt.

Am Donnerstag kam es nun zu einer Premiere der besonderen Art: Sieben von insgesamt neun Akteuren – und somit fast das gesamte Originalensemble – spielten 10 Jahre nach den letzten Aufführungen Weiterlesen

Musical für die faszinierendsten Schwestern aller Zeiten in der Neuköllner Oper

SchwesternImGeiste_Neukoellner OperSie mussten sich als Männer ausge- ben, um überhaupt eine Chance zu haben. Und so schickten sie ihre Manu- skripte unter den Namen Currer, Ellis und Acton Bell bei ihrem Verleger ein. Dabei hießen sie doch …

Anne, Emily und Charlotte Brontë und waren die Töchter eines englischen Land- pfarrers. Ein Leben als Ehefrau, vielleicht auch noch als Haushälterin Weiterlesen