„Absurde Routinen“ ermöglicht neue Blicke auf wiederkehrende Alltagsabläufe

Bereits zum siebenten Mal bot die Berlin Art Week in der vergangenen Woche ein umfang-reiches Programm mit etablierten Künstlern ebenso wie junge Talente verschiedenster Genres. Erstmals war auch eine Neuköllner Einrichtung an der Kunstwoche als Partner beteiligt: Das KINDL – Zentrum für zeitgenössi-sche Kunst eröffnete am Wochenende die Fotoausstellung „Absurde Routinen“. Sie präsentiert Arbeiten von Weiterlesen

Neue Ausstellungen im Kessel- und Maschinenhaus

Das KINDL-Zentrum für zeitgenössische Kunst hat sich seit seiner Eröffnung im Jahr 2016 als außergewöhn-licher Ausstellungsort in Berlin-Neukölln längst einen Namen gemacht. Im Industriedenkmal am Rand des Rollbergviertels, das im Stil des Backsteinexpres-sionismus der 1920er Jahre erbaut wurde, werden auf 1.600 Quadratmetern Ausstellungsfläche unter der künstlerischen Leitung von Andreas Fiedler mehrere große Ausstellungen pro Jahr gezeigt. Freitagvormittag stellte der Künstlerische Direktor des KINDL-Zentrums bei einer Pressevorbesichtigung die beiden neuesten Ausstellungen vor, die gestern Nachmittag offiziell eröffnet wurdenWeiterlesen