Frühjahrsempfang der Neuköllner SPD mit vielen zivilgesellschaftlichen Akteuren

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Neukölln lud am vergangenen Freitag zu ihrem Frühjahrsempfang in das Casino der Kleingartenanlage am Buschkrug. Ein Empfang mit Wirkung über die Parteigrenze hinaus, denn die Fraktionsvorsitzende Mirjam Blumenthal konnte neben prominenten Parteigenossen vor allem viele Gäste begrüßen, die als wichtige Akteure der Neuköllner Zivilgesellschaft persönlich eingeladen worden waren. Der Superintendent des Ev. Kirchenkreises Neukölln, Dr. Christian Nottmeier, sowie Weiterlesen

Neue Straßenbäume für Neukölln

Bizarr ragen in diesen kalten und grauen Januar-Tagen an Neuköllner Straßen die kahlen Äste der Bäume in die Höhe. Fast könnte man vergessen, dass Berlin trotz seiner Straßenschluchten zwischen Frühjahr und Herbst eine der grünsten Metropolen der Welt ist. Knapp 433.000 Straßenbäume gab es Ende 2017 in der gesamten Stadt, wie kürzlich die CDU-Abgeordnete Katrin Vogel in der Antwort auf ihre Schriftliche Anfrage „Stadtbäume in Berlin“ erfuhr. Nur 20.521 Bäume -unter 5 Prozent des Berliner Bestandes – wurden in Neukölln gezählt; weniger Stadtbäume hat nur der Nachbarbezirk Friedrichshain-Kreuzberg.

Viele Straßenbäume, die in den vergangenen Jahren gefällt  Weiterlesen

Phänomen der Clankriminalität muss nicht nur in Neukölln, sondern bundesweit beachtet werden

Rund 200 Besucherinnen und Besucher folgten am Dienstagabend einer Einladung der SPD-Fraktion der BVV Neukölln und kamen zur Podiumsdiskussion „Clankriminalität in Neukölln“ in die Mensa der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg in Rudow.

Bezirksbürgermeister Martin Hikel, der kürzlich in einer Anhörung des Berliner Abgeordnetenhauses zum Thema organisierte Kriminalität geladen war, positionierte sich in seinem Eingangsbeitrag deutlich: „Es gibt das Phänomen der Clankriminalität. Wir müssen es bundesweit beachten!“ Gebraucht werde eine einheitliche Definition des Begriffes der Clankriminalität, um Weiterlesen

„Mit diesem Antrag geht Neukölln vorbildlich voran“

In der Bezirksverordnetenversammlung wurde am vergangenen Mittwoch mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Straßen, Grünflächen und Ordnung zum Ein-wohner*innenantrag „Fahrradfreundlicher Bezirk Neukölln“ zugestimmt. In dem Antrag, der von 1.200 Bürger*innen unterstützt wurde, werden u. a. bessere Radwege, sichere Stellplätze und verkehrsberuhigende Maßnahmen gefordert. Außerdem soll der Bezirk die Einführung von Parkraumbewirtschaftung prüfen.

Der Einwohner*innen-Antrag wurde im September 2017 übergeben. Die Fraktion der Neuköllner Grünen unterstützte den Vorstoß und setzte sich Weiterlesen

Höher, schneller, Tower-Run

Mit dem 18. Tower-Run im Ideal-Hochhaus in der Fritz-Erler-Allee, der eine Gemeinschaftsveranstaltung des TuS Neukölln, der SPD Neukölln und der Bauge-nossenschaft Ideal ist, wurde am vergangenen Sonntag die Saison der Treppen-läufe in Deutschland eröffnet.

Über 200 Läuferinnen und Läufer im Alter zwischen zwischen 17 und 79 Jahren hatten sich angemeldet, um in sieben Durchgängen zuerst 400 Meter rund um das Hochhaus zu rennen und anschließend etwa Weiterlesen

Karin Korte soll die Neue im Neuköllner Bezirksamt werden

Am 24. November, drei Tage nachdem er betrunken am Steuer seines parkenden Autos erwischt wurde, bat Jan-Christopher Rämer (SPD) um die sofortige Entlassung als Bezirksstadtrat für Bildung, Schule, Kultur und Sport. Seitdem teilen sich Bezirksbürgermeisterin Giffey und Stadtrat Biedermann kommissarisch die Aufgaben.

Gestern nun gaben die Neuköllner Sozialdemokraten bekannt, dass Karin Korte (r.), die 2016 ins Berliner Abgeordnetenhaus gewählt wurde, für die Nachfolge von Rämers Bezirksamtsposten kandidiert. „Als Neuköllne-rin und ehemalige Neuköllner Migrationsbeauftragte kennt sie den Bezirk, seine Bildungsinstitutionen und auch das Bezirksamt. Ich freue mich über diese Kandidatur“, so Dr. Franziska Giffey, die Kreisvorsitzende der SPD Neukölln: Karin Korte, seit 2006 Weiterlesen

Beeindruckende Bilanz einer spontanen Idee

„Gib etwas zurück an Berlin“, dachte sich Annamaria Olsson, die 2008 aus Schweden für das Studium und um als Journalistin zu arbeiten in die Stadt gekommen war, als sie 2012 mit einem spontanen Eintrag bei Facebook die Gruppe „Give Somthing Back To Berlin“ (GSBTB) initiierte. Die Botschaft ihrer Initiative, die ein Jahr später förmlich gegründet wurde, lautete: Jeder Mensch kann etwas Gutes für seinen Aufnahmeort Berlin tun, unabhängig von Staatsangehörigkeit, sozialer Herkunft oder Aufenthaltsdauer in der Stadt.

Am Donnerstag vergangener Woche richteten Annamaria Olsson (l.) und Lucy Thomas (M.), Geschäftsführerin bei GSBTB, im Sharehaus in der Weiterlesen