„Gebaut in Neukölln“: Fotos in 23 Geschäften statt als Gruppenausstellung

Der jährliche Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln ist in anderthalb Jahrzehnten schon längst eine Institution im Bezirk geworden. Doch wegen der Corona-Pandemie musste diesmal mit Traditionen gebrochen werden: Die öffentliche Siegerehrung fiel aus, ebenso wurde die obligatorische Ausstellung der eingereichten Fotos im Neuköllner Leuchtturm in der Emser Straße gestrichen. Stattdessen dachten sich die Organisatoren etwas ganz besonderes aus: Die knapp 100 Teilnehmerbeiträge des Wettbewerbs 2020, der unter dem Titel „Gebaut in Neukölln“ stand, werden nun dezentral in Schaufenstern Weiterlesen

„Ich freue mich, dass in diesem Jahr das Siegerfoto nicht aus dem Neuköllner Norden kommt“

65 Fotoamateure beteiligten sich mit insgesamt 176 Beiträgen zum Thema „Echt Neukölln“ am diesjährigen N+Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln. Am Donnerstag wurden die sechs besten Aufnahmen im Neuköllner Leuchtturm in der Emser Straße ausgezeichnet. Den 1. Platz erhielt Bärbel Schürrle für das Foto eines blühenden Kirchbaumes am U-Bahnhof Blaschkoallee. Mit Platz 2 wurde Heinz Schreibers Momentaufnahme „Der Überflieger“ prämiert, die einen Salto schlagenden Mann vor staunendem Publikum beim Festumzug des Karnevals der Kulturen zeigt. Der 3. Platz ging an Ingrid Gödele für ihre Aufnahme des Graffiti „Deutsch mich nicht voll“ an einer Neuköllner Häuserwand. Die Sachpreise überreichten Weiterlesen

Echt Neukölln

Unter diesem Motto steht der diesjährige Fotowett-bewerb der Bürgerstiftung Neukölln. Noch bis zum 15. Juni können maximal drei Bilder eingereicht werden. Anfang Juli findet dann die Preisverleihung statt, bei der die von einer Jury ermittelten Gewinner der Geld- und Sachpreise bekanntgegeben werden und zugleich eine Ausstellung aller eingereichten „echt Neukölln“-Foto eröffnet wird.

Wie nehmen Neuköllner ihren Bezirk wahr und wie wird er von anderen wahrgenommen?

Diese Selbst- und die Fremdwahrnehmung ist seit langem im Fokus der kommu-nalen Kulturarbeit. Der N+Fotowettbewerb, den die Bürgerstiftung Neukölln seit 2006 ausrichtet, trägt viel zu dieser Selbsterkun-dung bei, denn die zwölf besten eingesandten Bilder werden regelmäßig in einem Wandkalender veröffentlicht. In diesem Jahr lautete das Wett-bewerbs-Thema „Fokus Neukölln“, und ich gehörte für das FACETTEN-Magazin der Jury an, die am vergangenen Freitag die Sieger ehrte.

„Wo ist denn das? Das sieht ja aus wie am Meer!“, dieser Kommentar war häufig bei der Preisverleihung im Neuköllner Leuchtturm zu hören. Er galt Weiterlesen

Unterwegs in Neukölln

n+fotowettbewerb2015_buergerstiftung neukölln_neuköllner leuchtturmFotos zu diesem Thema einzureichen, dazu hatte die Bürgerstiftung Neukölln bei ihrem 10. N+Fotowettbewerb aufgerufen. Und 109 Aufnahmen trudelten bis zum Einsende-schluss ein. Seit vergangenem Freitag werden die Bilder nun im Neuköllner Leuchtturm ausgestellt, an eben jenem Abend wurde auch bekanntgegeben, wer die sechs Erstplatzierten des Wettbewerbs sind: Alle erhielten Urkunden, die drei Besten zusätzlich Geld- und die drei Nächstbesten Sachpreise. Eine Ausnahme bildete allerdings die Siegerin, denn Sabine Schreiber war noch im Urlaub, als die Gewinner geehrt wurden. Deshalb wird Weiterlesen

Neukölln bewegt

Dieses Motto steht über dem Fotowettbewerb, den die Bürgerstiftung Neukölln aktuell ausschreibt. Noch  bis zum 15. Juni  können Bilder, die Bewegtes aus dem Bezirk als

rollbergrennen 2013_neukölln marathon 2012_hermannplatz neukölln

Motiv haben, eingereicht werden. Alle Werke sind im Juli bei einer Ausstellung im Neuköllner Leuchtturm zu sehen, einige erscheinen im N+Kalender 2015, die besten sechs werden mit Geld- und Sachpreisen prämiert.

Momentaufnahmen mit Neuköllner Lokalkolorit

femke thieß_n+fotowettbewerb 2013_neuköllnAugenblick mal! Wie lange danach gewartet wer- den muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab, weil so ein Augenblick – wie auch dessen Kumpel, der Moment – eben nichts ist, was sich in starre Zeitspannen pressen lässt. Selbst der Duden bleibt bei seiner Definition des Begriffs „Augenblick“ äußerst schwammig und spricht von einer „sehr kurzen Dauer“.

Was also ist zu erwarten, wenn ein Fotowett-bewerb mit dem Thema „Augenblick Neukölln“ ausgeschrieben wurde? Wie lösen Fotografen die Aufgabenstellung? Und welche Maßstäbe legen Juroren bei der Auswahl der eingesandten Aufnahmen an, um die besten Weiterlesen

Augenblick Neukölln

So heißt das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln, an  dem man sich noch  bis zum 16. Juni  mit  maximal drei Bildern  beteiligen  kann.

augenblick neukölln

Die Gewinner werden dann am 5. Juli bei der Eröffnung der Ausstellung aller ein- gesandten  Bilder  im  Neuköllner  Leuchtturm  bekanntgegeben.

Die Suche nach dem Glück im Neuköllner Leuchtturm

bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, vernissage neuköllner leuchtturmEin sich küssendes Brautpaar, spielende Kinder, Sonnenauf- und -untergänge, ein Fuchs, Blumen, Straßenzüge unter blauem Himmel, ein Scheck über 3.000 Euro, feiernde Afrikaner, tanzende Karnevalisten, bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, vernissage neuköllner leuchtturmlächelnde Frauen: 149 Fotos  erzählen nun im Neuköllner Leuchtturm vom Glück in Neukölln. Denn so hieß das Thema des diesjährigen Fotowettbewerbs bertil wewer, bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, neuköllner leuchtturmder Bürger- stiftung Neu- kölln. Gestern Abend wur- den von Bertil Wewer (r.) im Namen des Vorstands der Bürgerstiftung die sechs Sieger bekanntgegeben und mit Geld- und Sachpreisen beglückt.

Als Gewinner dürfen sich, wie er betonte, aber auch sieben weitere Teilnehmer fühlen, weil es beim Wettbewerb schließlich nicht nur bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, vernissage neuköllner leuchtturmdarum gehe, die schönsten Fotos zu prämieren: „13 Bilder kommen in unseren  N+Kalender für 2013.“ Zum neunten Mal wird der erscheinen. Im Laufe der Jahre, so Wewer, habe sich der Wandkalender voller Neukölln-Impressionen zu einem wahren Markenzeichen der Stiftung entwickelt, zu- gleich sei er aber auch für deren Admi- nistration wichtig: Mit dem Verkauf des Kalenders würden die Kosten für die Geschäftsstelle finanziert, in der das – nicht nur mit Glück – inzwischen auf 128.000 Euro angewachsene Stiftungskapital verwaltet wird und die Fäden der einzelnen  N+Projekte  zusammenlaufen. Eines davon ist die Kalender-AG, die die Fotos für den Kalender aussucht. Über die Gewinner des Wettbewerbs entscheide hingegen eine überwiegend mit Fotografen besetzte Jury, bertil wewer, ulrike eickers, gottfried günther, angelika kolbe, bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, vernissage neuköllner leuchtturmerklärte Bertil Wewer den Gästen der gut besuchten Vernissage.

„Die Entscheidung ist uns wirklich nicht leicht gefallen“, gab die Künstlerin Angelika Kolbe (r.) als Jurysprecherin zu, nachdem mit Ulrike Eickers (2. v. l.) die Sechstplat-6. preis: ulrike eickers, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neuköllnzierte fest- stand. Glück sei eben ei- ne sehr indi- viduelle Sache. Da das Thema „Glück in Neukölln“ hieß, habe folglich auf den Bildern neben dem Glücksmoment auch der Neukölln-Bezug deutlich werden müssen. Außer bei Eickers‘ Foto, das beim  Rixdorfer Strohballenrollen entstand,  sahen die Juroren die Kombination auch bei den Impressionen von Bodo Czypionka (l., 5. Platz), Marc Vorwerk (M., 4. Platz) und  Sabine Schreiber (r., 3. Platz)

5. preis: bodo czypionka, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neukölln 4. preis: marc vorwerk, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neukölln 3. preis: sabine schreiber, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neukölln

2. preis: martina rosenthal-schöne, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neukölln 1. preis: rebecca rodenwald, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neukölln

als erfüllt an. Martina Rosenthal-Schöne  beteiligte sich mit dem Bild eines Gartens im Böhmischen Dorf am Wettbewerb und landete auf dem 2. Platz. Als Beste der 56 Teilnehmer, fand die Jury, habe jedoch  Rebecca Rodenwald  das Thema im Foto festgehalten. Ob Glück in Neukölln ihrer Meinung nach durch nicht ganz legale Handlungen an Intensität gewinnt, ließ sich von der Gewinnerin leider nicht erfahren. Sie war als einzige der Prämierten nicht zur Eröffnung der Ausstellung gekommen und weiß vermutlich noch nicht mal, dass sie durch ihr Siegerbild um 300 Euro paul rapp, bertil wewer, bürgerstiftung neukölln, n+fotowettbewerb 2012, vernissage neuköllner leuchtturmreicher ist.

Für ein Novum beim N+Fotowettbewerb sorgte da- gegen  Paul Rapp. Sein Foto eines Pflanzentriebs, sonderpreis: paul rapp, n+fotowettbewerb 2012, bürgerstiftung neuköllnder aus dem Ausguss eines Spülbeckens sprießt, be- geisterte die Jury so sehr, dass sie Rapp ei- nen Sonderpreis verlieh. Hätte sich in der Spüle noch der Rathausturm gespiegelt und den Bezug zum Bezirk hergestellt, wäre für den Fotografen sicher mehr drin gewesen.

Was die Ausstellung einerseits beweist, ist die große Bandbreite des Glücks, die sich in Neukölln bei genauem oder auch nur flüchtigem Hinsehen erkennen lässt. Andererseits zeigt sie aber auch, dass die von den Fotografen empfundenen Glücksmomente nicht immer selbsterklärend  und in der Lage sind, beim Be- trachter selbiges auslösen. Oft sind es auch nur Fragen. Immerhin eine Teilnehmerin erkannte die Gefahr und sorgte vor, indem sie zusammen mit ihren Fotos die Entstehungsgeschichte einreichte.

Die „Glück in Neukölln“-Ausstellung ist noch bis zum 27. Juli im Neu- köllner Leuchtturm zu sehen. Geöffnet ist mittwochs, donnerstags und freitags von 14 – 19 Uhr und  heute von 14 – 17 Uhr.

Schon jetzt steht das Thema des nächsten Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln fest: Es heißt „Augenblick Neukölln“. Einsende- schluss ist der 16. Juni 2013; die Gewinner werden am 5. Juli be- kanntgegeben.

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Neuköllner Glückssachen

Ob man auf der Kreuzberger oder der Neuköllner Seite wohnt, macht keinen Unterschied: Die Adresse  Hasenheide  ist eher keine, die mit Aaahs und Ooohs und Wows bedacht wird. Nur regelmäßig am Pfingstsonntag, da steigt die Beliebtheit der Wohnungen an der Hasenheide sprunghaft an – zumindest die derer, die Fenster oder besser noch einen Balkon zur Straße hinaus haben.

Auch morgen wird über die wieder die Karneval der Kulturen-Karawane ziehen: 99 Gruppen mit 5.190 Teilnehmern aus 70 Nationen starten ab 12.30 Uhr am Her- mannplatz und feiern mit Musik, Tanz und Akrobatik auf der Strecke von der  Hasen- heide bis zur Ecke Yorck-/Möckernstraße sich selber und die 17. Auflage des wohl buntesten gesellschaftlichen Ereignisses der Hauptstadt. Waren es 1996 noch nur rund 50.000 Menschen, die dem von der Werkstatt der Kulturen in Neukölln initiierten karnevalesken Multikulti-Treiben zusehen wollten, so knackte die Besucherzahl bereits im Jahr  2000 die  Millionengrenze. Im  Getümmel entlang der Feststrecke  ei-

karneval der kulturen berlin-neukölln karneval der kulturen berlin-neukölln

nen Sitzplatz zu ergattern, ist also reine Glückssache. Wie unterschiedlich „Glück in Neukölln“ aussehen kann, will der diesjährige, noch bis zum 17. Juni laufende  Foto- wettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln  herausfinden. Wer sich mit Impressionen vom Karneval der Kulturen daran beteiligen will, sollte allerdings unbedingt darauf achten, dass er das Glück nicht auf der falschen Straßenseite erwischt.

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Glück in Neukölln

So heißt das Thema des dies- jährigen Fotowettbewerbs der Bürgerstiftung Neukölln, der zur Suche nach wonnigen Motiven im Bezirk auffordert.

Einsendeschluss für die im Bild festgehaltenen Glücksmomente ist der 17. Juni. Wer das Glück hat, zu den Siegern des Wett- bewerbs zu gehören und Geld- oder Sachpreise gewinnt, gibt die Jury am 6. Juli bekannt, wenn die Ausstellung „Glück in Neukölln“ im Neuköllner Leucht- turm  eröffnet wird.

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„Neukölln anders“ in 163 Varianten

Manfred Elter hat in seinem Leben schon vieles erlebt. Nun ist der Neuköllner Schuhmachermeister, der mit seinem Laden in der Mareschstraße seit Jahrzehnten  zu den festen Größen des Kiezes gehört, auf seine alten Tage auch n+fotowettbewerb neukölln anders, gewinnerin charlotte schmitz, bürgerstiftung neuköllnnoch Fotomodell geworden. Zu verdanken ist das Charlotte Schmitz, die neben 57 anderen Fo- tografinnen und -grafen am Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln teilnahm und diesen mit einer Szene aus Elters Werkstatt gewann. Ein- stimmig entschied die Ju- ry, dass Charlotte Schmitz‘ Visualisierung des Wett- bewerbsthemas „Neukölln anders“ die gelungenste der insgesamt 163 Einsen- dungen ist.

Bereits zum sechsten Mal hatte die Bürgerstiftung Neukölln Hobby- und Profi- fotografen zu ihrem Wettbewerb aufgerufen, der nicht nur mit Geld- und Sachpreisen lockt, sondern auch sämtliche Werke in einer Ausstellung im Neuköllner Leuchtturm und 13 Fotos im alljährlich n+fotowettbewerb neukölln anders, bürgerstiftung neukölln, neuköllner leuchtturmerscheinenden N+Kalender präsentiert. Auf dessen 2012- Ausgabe darf man schon jetzt gespannt sein. Fest steht, dass er der Vitalität und dem Facettenreichtum Neuköllns wesent- lich gerechter wird als das derzeit noch aktuelle Exemplar. „Mit dem Thema ‚Neu- kölln anders‘ haben wir uns wirklich einen großen Gefallen getan“, sagt auch Bern- hard Thieß, der Leiter der N+Foto-AG. Einerseits spiegelt sich das in der Teilnehmerzahl wider, die im letzten Jahr durch das behäbige, denkmallastige Thema „650 Jahre Neukölln“ auf magere 36 ab- gesackt war. Andererseits in der Spannbreite des Spielraums und der Vielfalt der Perspektiven und Herangehensweisen.

„Neukölln anders“ – dazu fällt jedem etwas ein und fast jedem etwas anderes. Die Palette reicht von der ländlichen Idylle am südlichen Stadtrand bis zum winterlichen Britzer Oberhafen, mit dem Marc Vorwerk den 2. Platz eroberte. Von zwei wartenden Hunden an der U-Bahnstation Leinestraße, die von   Michaela Behrens (3. Platz) foto-

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grafiert und mit dem originellen Titel „Und ich sag noch, lass uns da lieber nicht aussteigen“ versehen wurde, über an der Waltersdorfer Chaussee abgestellte Skier n+fotowettbewerb neukölln anders, bürgerstiftung neukölln, neuköllner leuchtturmund Snowboards bis hin interkulturellen Zwiegesprächen. Menschen, Jahreszeiten, Architektur, Tiere, Stillleben – kaum etwas, das nicht zum Sinnbild für das Thema „Neukölln anders“ taugt. Heraus kam eine spannende Ausstellung über das, was Neukölln an Alltäglichem, Skurrilem, Lebendigem, Vertrautem und mehr oder weniger Unentdecktem zu bieten hat: viel!

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Die Ausstellung mit allen Beiträgen für den diesjährigen Fotowettbewerb der Bürgerstiftung Neukölln ist noch bis zum 29. Juli im Creativ-Centrum Neu- köllner Leuchtturm (Emser Straße 117) zu sehen. Geöffnet ist von mitt- wochs bis freitags zwischen 14 und 19 Uhr sowie heute von 14 bis 17 Uhr; der Eintritt ist frei.

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