„Rasantes, Überraschendes und Gespenstisches: Die Maientage sind ein Publikumsmagnet und fest in Neukölln verankert“

Die Neuköllner Maientage locken als Berlins größtes Parkfest ab Freitag wieder mit Karussells, Bahnen sowie einem großen Bühnenprogramm in den Volkspark Hasenheide – mittlerweile zum 54. Mal. „Mehr als 100 Schausteller mit ihren Fahrgeschäften, bunten Buden und Attraktionen, über drei Dutzend Künstler, Live-Bands und Amateur-Talente treten bis 19. Mai bei den Maientagen auf“, kündigte Maientage-Organisator Thilo-Harry Wollenschlaeger schon am Dienstag vor Ostern bei einem Pressetermin in der Hasenheide an. „Hier treffen sich Menschen Weiterlesen

Freie Fahrt für Schülerlotsen auf den Neuköllner Maientagen

Eine große Dankeschön-Veranstaltung für die rund 1.300 Berliner Mädchen und Jungen der sechsten Klassen, die als Schülerlotsen den Kindern der unteren Jahrgangsstufen das gefahrlose Überqueren der Straßen ermöglichen, gab es auch in diesem Jahr wieder: Gestern Nachmittag richtete die Landesverkehrswacht zum vierten Mal in Folge mit Unterstützung der Schausteller auf den Neuköllner Maientagen im Volkspark Hasenheide den Schülerlotsen-Tag aus. Jacqueline Hainlein-Noack und Thilo-Harry Wollenschlaeger von der Interessengemeinschaft Berlin Brandenburgischer Schausteller (IBBS) luden alle jugendlichen Verkehrshelfer für zwei Stunden zur freien Weiterlesen

Tradition, Innovation und ein buntes Programm bei freiem Eintritt

Morgen werden die 53. Neuköllner Maientage eröffnet. Bis zum 21. Mai erwartet die Besucherin-nen und Besucher wieder ein buntes und vielfältiges Programm. Initiert wurden die Neuköllner Maientage 1965 von den Schaustellern Harry Wollenschlaeger und Hans Purwin. Als Dank und in Gedenken an die beiden Männer wurde gestern Mittag von Bezirks-bürgermeister Martin Hikel vor dem Haupteingang der Hasenheide am Columbiadamm ein Gedenkstein enthüllt. Karin Korte, Bezirks-stadträtin für Bildung, Schule, Kultur und Sport, sowie die Tochter Weiterlesen

Eröffnung einer temporären Erlebniswelt in der Hasenheide

Für das Riesenrad hätte es keinen besseren Platz geben können. „Man sieht’s vom Columbiadamm aus, und das ist wichtig“, sagt Thilo-Harry Wollenschlaeger (r.). Auch in diesem Jahr organisiert er wieder für das Bezirksamt Neukölln die Neuköllner Maientage, die heu-te um 17 Uhr von Bezirksbürger-meisterin Giffey (M., neben Stadtrat Rämer) mit dem traditionellen Fassbieranstich eröffnet werden.

Zum insgesamt 52. Mal findet das Volksfest in der Hasenheide statt, zum dritten Mal wird Dr. Franziska Giffey auf der Bühne neben der Löwenhütte den Zapfhahn ins Bierfass hämmern. „In einem Riesenrad mit offenen Gondeln, die sich drehen, bin ich aber noch nie gefahren“, gestand sie vorgestern Weiterlesen

Bleibendes der 51. Neuköllner Maientage

aufbau_51.neukoellner maientageViele lieben sie, anderen sind sie egal und dann gibt es noch jene, die die Neuköllner Maientage am liebsten abschaffen würden. Letztere kriti-sieren vor allem, dass der Rasen im Volkspark Hasenheide durch den Rummel von unzähligen Füßen getreten, von Schwertransportern befahren und so über Gebühr strapaziert werde.

Das streiten auch weder Neuköllns Bezirksbürger-meisterin, noch Thilo-Harry Wollenschlaeger, der Organisator von Berlins größtem Parkfest, ab. Doch: „Die Rasenschäden sind immer nach kurzer Zeit wieder behoben“, hält er Rummel-Gegnern entgegen. Und in diesem Jahr geht mit den heute beginnenden Neuköllner Maientagen sogar Weiterlesen

Von einem Ende zum anderen

1_das haus der mutter_dorothea koch_museum neukoellnMach ich nächste Woche oder übernächste! Guck ich mir an, wenn ich sowieso in der Nähe bin! Wer kennt das nicht? Bei Veranstaltungen, die länger dauern, lauert die Gefahr, der Aufschieberitis anheim zu fallen. Irgendwann ist es dann zu spät, und man hat’s verpasst. In Britz stehen an diesem Wochenende gleich zwei Finale in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander an.

Eines davon ist die Ausstellung „Das Haus der Mutter“, die vor 11 Wochen von Kulturstadtrat Jan-Christopher Rämer im Museum Neukölln eröffnet wurde. In der künstlerischen Installation von Dorothea Koch, der Tochter, gehe es um die „Enttabuisierung des Todes und den damit einhergehenden Erfahrungen über die Weiterlesen

Umgeben von Schwarzen Witwen, Lila Lenas und Erzengeln

7_silvesterfeuerwerk-verkauf_spandau feuerwerk berlinEigentlich hätten Oliver Zagorni und Robert Halter nur für einige Tage einen Laden gebraucht. Denn das, was sie anbieten, darf nur von heute bis übermorgen verkauft werden. Doch auf eine Anmietung von unter zwei Monaten wollte sich der Makler nicht einlassen. „Die Räume sind zwar kleiner als die, die wir im letzten Jahr ein paar Minuten entfernt hatten, aber sie sind ausreichend und die Lage ist super“, begründet Robert Halter die Entscheidung. Von einer Gewerbeimmobilie in einem bildungsbürgerlich geprägten Kiez hätte Weiterlesen