Modulare Neubauten sollen dringend benötigte Schulplätze schaffen – auch am Koppelweg in Britz

Angesichts steigender Schülerzahlen will der Berliner Senat mit einer Schulbau-Offensive die dringend benötigten neuen Schulplätze schnell und kostengünstig bereitstellen. An mindestens 11 Standorten sollen in sechs Berliner Bezirken drei- und vier-zügige Grundschulen in modularer Bauweise errichtet werden. Unter anderem ist am Koppelweg in Britz der Bau einer 3-zügigen Grundschule vorgesehen.

In allen Fällen gibt die Bildungsverwaltung den verbindlichen Rahmen für die Flächengrößen und die Raumzuordnung der Neubauten vor. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen plant Weiterlesen

Richtfest im Rollbergviertel

Auf insgesamt 55.500 Wohnungen soll der Bestand der städtischen Wohnungsbaugesell-schaft Stadt und Land bis 2026 durch Neubau und Ankauf wachsen. Derzeit befinden sich nach Angaben des Unternehmens etwa 2.400 Wohnungen im Bau. Das Richtfest für 101 Wohnungen mitten im Norden Neuköllns wurde am Montagvormittag gefeiert:

Zwischen Briesestraße 19 und Kienitzer Straße 26 sollen auf einem rund 3.300 Quadratmetern großen Grundstück, wo früher ein schmuckloses Weiterlesen

„Die Rekommunalisierung von Mietwohnungen ist ein wichtiger Beitrag für Mietenstabilität und Mietersicherheit“

Die STADT UND LAND Wohnbauten GmbH hat im Geschäftsjahr 2018 über 1.000 Wohnungen in Berlin angekauft, teilte das Unternehmen am Montag mit. Davon befinden sich rund 700 Wohnungen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg und rund 50 Wohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick. Darüber hinaus wurden rund 250 Wohnungen in Streubesitzlagen in verschiedenen Bezirken erworben. Zusätzlich wurden 65 Wohnungen im Rahmen bezirklich ausgeübter Vorkaufsrechte gekauft; 27 dieser Wohnungen sind in Neukölln. Weitere Wohnungen befinden sich in Verfahren.

„Die Rekommunalisierung von über 1.000 weiteren Mietwohnungen ist ein wichtiger Beitrag der STADT UND LAND für Weiterlesen

Ökonomie oder Ökologie? Begehrlichkeiten um das Tempelhofer Feld wird es weiter geben

Heute vor 10 Jahren, an einem verregneten Tag, starteten und landeten die letzten planmäßigen Flüge am Flughafen Berlin-Tempelhof; um 22.17 Uhr hob der letzte Linienflug nach Mannheim ab.

„In zwei Volksentscheiden haben die Berlinerinnen und Berliner 2008 und 2014 über die Zukunft des Flughafens Tempelhof entschieden und damit den Weg für eine partizipative und lebendige Stadtentwicklung frei gemacht“, erklärte die Senatorin Weiterlesen

Vorbild Hobrecht: MakeCity-Festival will die Stadt und ihre Kieze nach altem Rezept neu mischen

„Eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, kluge städtebauliche Lösungen für das Wachstum zu finden und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt, die urbane Mischung die Freiräume und lebendigen Stadtquartiere zu erhalten, die Berlin so anziehend machen“, sagte Katrin Lompscher (l.), Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen gestern auf der Eröffnungs-Pressekonferenz im Tschechischen Zentrum. Das tschechische Kulturinstitut in Mitte wird – wie bereits beim ersten MakeCity 2015 – erneut der Mittelpunkt des Festivals für Architektur und Andersmachen sein, für das der Regierende Weiterlesen

Kennen Sie eine hübsche Ecke in Neukölln?

Morgen, am 5. Mai, ist der Tag der Städtebauförderung. Der Tag soll die Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung stärken und Projekten in allen Programmkommunen ein Forum bieten, also zum Beispiel in der Karl-Marx-Straße in Neukölln.

Erstmalig startet die Senatsverwaltung für Stadtent-wicklung und Wohnen zu diesem Tag einen Fotowettbewerb: Unter dem Motto „Mein Lieblingsort in Berlin – unseren Kiez gestalten“ sind Fotos der Berlinerinnen und Berliner gefragt. Vom 5. Mai bis 5. Juni kann jeder unter www.tag-der-staedtebaufoerde-rung.berlin.de/fotowettbewerb ein Foto hochladen und auf dieser Seite auch vom 6. bis 18. Juni abstimmen. Die drei besten Bilder werden bei der Eröffnung der Foto-Ausstellung zur Städtebauförderung von Weiterlesen

Zukunftsinvestition für Neuköllns ältestes Gymnasium mit großer reformpädagogischer Tradition

Rund 8 Millionen Euro wurden in die Komplett-Sanierung des Ernst-Abbe-Gymnasiums investiert, das damit eines der wichtigsten Projekte im Sanierungs-gebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee ist.

Am vergangenen Freitag-vormittag fand zum Ab-schluss der sechsjähri-gen Sanierungsarbeiten ein großer Festakt in Neuköllns ältestem Gymnasium statt, das 1899 im damaligen Rixdorf als höhere Lehranstalt für Knaben gegründet wurde und 1902 den Namen Kaiser-Friedrich-Realgymnasium erhielt. Katrin Lompscher (o.), Senatorin für Stadtentwicklung Weiterlesen