Präsent für eine eislaufbegeisterte Seniorin

Foto: Bezirksamt Neukölln

„Die Lage, die Leute, das Wetter. Alles passt.“ Mit diesen Worten kommentierte Karin Korte, Neuköllns Sportstadträtin, den fünften Platz des bezirklichen Eisstadions im Ranking der besten Eisbahnen in Europa, das kürzlich vom britischen „Guardian“ veröffentlicht wurde.

Gestern Morgen konnte Korte den 100.000. Gast der Saison im Eisstadion Neukölln begrüßen: Ingrid Heinemann, eine eislaufbegeisterte 81-Jährige, erklärte, dass sie gerne hierher komme und es toll finde, dass es montags und donnerstags ein Weiterlesen

„Huch – eine Spinne!“ verknüpft auf spielerische Weise Kunst und Biologie

„Vor Spinnen habe ich früher keine Angst gehabt, eher vor Mäusen“. Bezirksstadträtin Karin Korte erklärte zur Eröffnung der Mitmach-Ausstellung „Huch eine Spinne“ den vielen ganz jungen Besuchern anschaulich, dass Ängste zwar normal sind, aber längst keine Ausrede sein sollten, um nicht neugierig zu sein und den Dingen forschend auf den Grund zu gehen. Zahlreiche gruselige Geschichten und Mythen ranken sich um Spinnentiere. Viele Menschen ekeln sich vor ihnen. Die Mitmach-Ausstellung des KinderKünsteZentrums ermöglicht für Kinder ab drei Jahren eine vorurteilsfreie, kreative Annäherung an die faszinierende Welt dieser achtbeinigen Weiterlesen

„Grundrecht auf ‚keine Hausaufgaben‘!?“: 8. Klasse aus Neukölln gewinnt einen Hauptpreis zur politischen Bildung

Über 350 Preise, darunter 11 Klassenreisen, vergab Bundeszentrale für politische Bildung kürzlich an Schülergruppen aus der ganzen Welt. Bereits zum 49. Mal hatten alle deutschsprachigen Schulen der Welt die Chance, ein kreatives Projekt zu einem der Wettbewerbsthemen einzureichen und einen der Preise einzuheimsen,  „Die Schülerinnen und Schüler der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg konnten es kaum fassen, als der Leiter des Schülerwettbewerbs, Hans-Georg Lambertz und die Schulstadträtin Weiterlesen

Bezirksstadträtin Korte prüft Demokratie-Führerschein für Jugendliche

Zur Diskussion „100 Jahre Bildung im Umbruch – Was die weltlichen Schulen und die Reformen der Weimarer Republik bewirkten“ mit der Neuköllner Bildungs- und Schulstadträtin Karin Korte lud das August-Bebel-Institut am vergangenen Donnerstag in seine Räume in der Müllerstraße im Wedding ein. Dabei waren weder die Wahl des Veranstaltungstages, noch die Einladung an die Neuköllner Stadträtin zufällig erfolgt. Am 6. Februar 1919 – vor 101 Jahren – wurde die Nationalversammlung in Weimar eröffnet. Neukölln war damals ein Schwerpunkt der Weiterlesen

Verleihung des 4. Neuköllner Kunstpreises mit einem nachdenklichen Blick zurück

„Neukölln ist Endstation. Die wenigen Studenten, die hier leben, verschweigen unter ihresgleichen so lange es geht, daß sie in diesem Stadtbezirk wohnen, und wenn sie es zugeben, fügen sie rasch hinzu: ‚Aber ich zieh‘ da bald weg!‘ Das Quartier hat keine attraktive Szene, kein nennenswertes alternatives Milieu, keine Subkultur.“ Bald 25 Jahre sind seit diesem Zitat vergangen, das aus einer reißerischen, aber facettenreichen und weiterhin im Internet zu findenden Reportage stammt, die der Journalist Peter Wensierski Ende Oktober 1997 im Magazin „Der Spiegel“ veröffentlichte. Kulturstadträtin Karin Korte nahm in ihrer Rede bei der Verleihung Weiterlesen

„Die Nazi-Diktatur ist der tiefste moralische Absturz einer Kulturnation gewesen“

Auschwitz – keine Metapher drückt wohl knapper den Schrecken von Völkermord und staatlichem Terror, die furchtbarste Antithese der Humanität und Demokratie aus. Vor 75 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die sowjetische Armee das Vernichtungslager Auschwitz. Im BVV-Saal des Rathaus Neukölln fand aus diesem Anlass gestern Nachmittag eine Feierstunde statt. Ein Streicher-Quartett der Musikschule Neukölln eröffnete das Gedenken mit dem prominenten Trauerfeierstück „Adagio for Strings op. 11“ von Samuel Barber. Weiterlesen

Videoinstallation im Museum Neukölln lässt acht Kriegskinder zu Wort kommen

Eine ausführliche Vorab-Berichterstattung in den großen Berliner Medien und rund 200 Gäste bei der Vernissage am Freitagabend im Gutshof Britz: Das Museum Neukölln hat mit der Videoinstallation „Kriegskinder“ von Ina Rommee in Kooperation mit Fotograf und Kameramann Stefan Krauss ganz augenscheinlich den Nerv der Öffentlichkeit getroffen. Acht Neuköllner Zeitzeugen der Jahrgänge 1929 bis 1938 erzählen in Videoclips über ihre Kindheitserlebnisse während des Zweiten Weltkriegs und den ersten Jahren danach. 1945 waren sie Weiterlesen