„Berlinale Goes Kiez“ bringt internationales Filmflair auch nach Neukölln

In wenigen Tagen startet die 68. Berlinale, für die heute der Vorverkauf begonnen hat. „Berlinale Goes Kiez“ heißt die Sonderreihe, mit der seit 2010 das Festival dezentral in die Programmkinos der Stadt gebracht wird, um die Arbeit jener Filmtheater zu würdigen, deren engagierte Betreiber sich für eine lebendige Kinokultur einsetzen, und deren Besucher über das ganze Jahr hinweg auch anspruchsvolle Filme sehen möchten.

Für die Besucherinnen und Besucher ist „Berlinale Goes Kiez“ die Gelegenheit, im vertrauten Kiezkino Berlinale-Vorstellungen zu sehen und vor der Haustür Festivalatmosphäre zu schnuppern. Am 22. Februar ist die Sonderreihe in Neukölln im Neues Off in der Hermannstraße zu Gast. Gezeigt werden Weiterlesen

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Großes Kino im kleinsten Kino von Neukölln

Die Bürgersteigbestuhlung ist bereits dem Ereignis entsprechend arrangiert: In die-sem Jahr kommt die Berlinale erneut mit rotem Teppich und der Reihe „Berlinale goes Kiez“ vermuellung_berlinale goes kiez neukoellnnach Neukölln. Am 13. Februar wird sie im IL KINO in der Nansenstraße im Beisein des Regisseurs Sebastian Schipper eröffnet. Für die Vorführung des koreanischen Films „Jug-yeo-ju-neun Yeo-ja | The Bacchus Lady“ (18.30 Uhr) und des chinesisch-kanadischen Streifens „Lao Shi | Old Stone“ (21.30 Uhr) seien an der Kinokasse noch Karten für 11 bzw. 5,50 Euro erhältlich, teilte Daniel Wuschansky, Chef des nur 52-sitzigen Filmtheaters, gestern auf Anfrage mit.