Entschärfung einer Problemzone

Die Situation ist kompliziert, für alle Beteiligten, egal ob stehende, laufende oder fahrende. Der Bereich um das Tor zum Tempelhofer Feld an der Herrfurth-/Oder-straße stadtplatz oderstraße_neukoellnschafft Konflikt- und Kollisionspotenzial en masse. Autofahrern ist hier Schritttempo zu empfehlen, Radfahrer kommen aus allen mögli-chen Richtungen und Fußgänger wollen aufs Feld, von ihm herunter oder über die Straße 645, die keine Straße ist, in Richtung Columbiadamm.

Kaum jemand, der sich nicht über eine übersicht-liche Verkehrslage innerhalb der Problemzone freuen würde: Diesen Ansatz beackern seit letztem Monat vier Studentinnen, die für ihre Masterarbeit ein Projekt durchführen, das in den Entwurf einer Weiterlesen

Die kleinen und etwas größeren Feinheiten

schlupfloch_tempelhoferfeld berlin-neukoellnEs bleibt, wie es ist: So lässt sich sehr verkürzt die Quintessenz des Entwicklungs- und Pflegeplans (EPP) für das Tempelhofer Feld zusammenfassen, der vor-gestern zum Abschluss des Bürgerbeteiligungsprozes-ses treppe oderstr_tempelhoferfeld berlin-neukoellnan den Berliner Senat übergeben wurde.

In dessen Verlauf hätten sich die Bürger klar für den Erhalt des Charakters des Areals mit seiner offenen Wiesenlandschaft ausgesprochen, teilte Verfahrenskoordinator Tilmann Heuser mit: Folg-lich würden zusätzliche Angebote nur am Rande des Feldes „behutsam entwickelt“ werden. Was das für die Neuköllner Weiterlesen

Bürgerbeteiligung beim Tempelhofer Feld kommt in Schwung

Über acht Monate sind vergangen, seit der vom 100 % Tempelhofer Feld e. V. initiierte Volksentscheid gewonnen und damit die Bebauung des Feldes untersagt wurde. Zwei Monate ist es her, dass die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt ihre Website zur Online-Bürgerbeteilung  freischaltete, um als erstes Ideen für die Zu-

sonnenuntergang tempelhofer feld_berlin tempelhofer feld_berlin

kunft der Grünfläche zu sammeln. Nach sehr schleppendem Start haben sich inzwischen auf der Plattform „973 Leute registriert und 140 Vorschläge gemacht“, ermittelte Verfahrenskoordinatorin Evelyn Bodenmeier gestern Weiterlesen