Pop-Up-Store mit günstigen Gebrauchtwaren und Vintage-Schnäppchen in Neukölln eröffnet

In den letzten Wochen sammelte die Re-Use-Initiative an mehreren Stellen der Stadt gut erhaltene Gebrauchtwaren. Im Neuköllner Norden wurde Anfang November drei Tage lang sogar auf Bestellung mit Lastenfahrrädern alles zuhause abgeholt, was gut erhalten ist und nicht mehr gebraucht wird: Hausrat, Spielzeug, Elektrogeräte, CDs, Bücher und Textilien.

In einem Pop-Up-Store, der gestern im CRCLR-Haus auf dem Kindl-Gelände in der Rollberg-straße eröffnet wurde, werden nun Hausrat, Kleinmöbel, Kleidung Weiterlesen

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Bezirke-Tour des Berliner Senats in Neukölln gestartet

Rund 10.000 Unternehmen mit 97.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, vier Industriegebiete, 1.700 Einzelhandelsbetriebe mit einer Verkaufsfläche von 360.000 Quadratmetern, Tourismus sowie eine agile Kunst- und Kulturszene. Aber: auch eine Arbeitslosenquote von 11,7 Prozent (Berlin: 7,9 Prozent), drastisch steigende Mieten und 40,8 Prozent der Bevölkerung in Armutsnähe (Berlin: 25,6 Prozent): Der 329.800 Einwohner-Bezirk Neukölln ist nicht nur einer angesagtesten Orte in Deutschland, sondern auch einer der ärmsten.

Der Berliner Senat tagte zum Auftakt einer Tour durch die Bezirke Weiterlesen

Haben Sie schon einen Adventskalender?

212 wertvolle Preise, Warengutscheine, Dinnergutscheine, Kosmetikbehandlungen, Mitgliedschaften im Fitnessclub, Hotelgutscheine und andere schöne Überraschungen mit einem Gesamtwert von 45.000 Euro verstecken sich diesmal hinter den 24 Türchen des Berliner Lions Adventskalender 2018.

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit geben der Hilfsverein LC Cosmopolitan und der Förderverein LC Glienicker Brücke mit Unterstützung großzügi-ger Sponsoren einen besonderen Adventskalender heraus, mit Weiterlesen

Zeitreise zu Neuköllner Kirchen zwischen Mittelalter und Moderne

Vier Neuköllner Kirchen aus dem Mittelalter, dem 19. sowie dem 20. Jahrhundert stellt der Verein Freunde Neuköllns in der zweiten Staffel der Veranstaltungs-reihe „Neuköllner Zeitreisen“ vor, die im März mit vier Rundgängen zu kulturhistorischen Denkmälern gestar-tet war.

In der evangelischen Dorfkirche Alt-Buckow begrüßte am vergangenen Sonnabendnachmittag der frühere Neuköllner Bezirksbürgermeister Prof. Bodo Manegold rund zwei Dutzend Besucherinnen und Besucher zu einer Führung in der altehrwürdigen Kirche. „Vom Typ her ist unsere Dorfkirche der Marienfelder Dorfkirche verwandt, Weiterlesen

Gedenken an die November-Pogrome 1938 in Neukölln

Geschäfte, Häuser, Wohnungen und Synagogen – wie die in der Isarstraße – wurden am 9. November 1938 beschmiert, zerstört und in Brand gesteckt, auch in Neukölln. In Berlin waren zu Beginn der 1930er Jahre rund 50.000 jüdische Gewerbebetriebe ansässig – etwa die Hälfte aller jüdischen Unternehmen Deutschlands. Hilfsein-richtungen, Netzwerke und Kunden sicherten das Fortbestehen der jüdischen Unternehmen nach 1933 deutlich länger als anderen deutschen Städten. Wie Christoph Kreutzmüller in seiner Studie „Ausverkauf Die Vernichtung der jüdischen Gewerbetätigkeit in Berlin 1930 – 1945“ darlegte, war Weiterlesen

Neuer Teilnehmerrekord beim KinderKulturMonat Berlin

Mit Spaß und Begeisterung zeigten gestern bei der Abschlussveranstaltung des diesjährigen KinderKulturMonats im Kinder- und Jugendclub Manege die jungen Teilnehmer des Ferienprogramms „talentCAMPus Neukölln“, was in ihren einwöchigen Kunstkursen entstanden ist. Unter dem Motto „Sei ein Künstler – lebe bunter!“ konnten die Kinder im siebenten Festivaljahr verschiedenste Workshop-Ferienangebote von Rap bis hin zu Trickfilm besuchen. Die Eltern der teilnehmenden Kinder waren während des talentCAMPus eingeladen, sich in ihre eigene Kindheit zurück zu versetzen. Sie wurden gebeten, Weiterlesen

„Das Neutralitätsgesetz ist nicht mehr zu halten“

Am Ende werde es fallen, bekräftigte Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) seine Rechtsauffassung am Montagabend bei einer Diskussion im Büro der Grünen-Bezirksgruppe Neukölln: „Bildungssenatorin Scheeres scheut jede inhaltliche Debatte. Sie will die Auseinandersetzung aussitzen.“

Ein pauschales Kopftuchverbot für Lehrkräfte in öffentlichen Schulen steht mit der Verfassung nicht im Einklang, das hat der Erste Senat des Bundes-verfassungsgerichts im Januar 2015 entschieden. „Ein pauschales Verbot religiöser Bekundungen in öffentlichen Schulen durch das äußere Erscheinungs-bild von Pädagoginnen und Pädagogen ist mit deren Glaubens- Weiterlesen