Rund 800 Wohnungen im zukünftigen Wohnquartier „Neumarien“ geplant, 440 davon als Eigentumswohnungen

Das deutsch-österreichische Wohnungsunternehmen BUWOG Group informierte am vergangenen Sonnabend über das am Mariendorfer Weg 41 – 48 geplante Neubauprojekt „Neumarien“.

Auf dem nördlichen Teil des Geländes standen die Gebäude des ehemaligen Kinderkrankenhauses Neukölln, das seinen Betrieb 2005 einstellte. Die verfallenen Restgebäude des Krankenhauses sind mittlerweile abgerissen. Das südlich gelegene Areal wurde bis zu seiner Entwidmung im Jahr 2011 als Friedhof Emmauskirchhof genutzt. Die letzte Bestattung fand in diesem Teil des Friedhofs 1980 statt. Heute ist das rund 56.000 Quadratmeter große Grundstück beräumt und Weiterlesen

Neues Leben auf dem Gelände der alten Geyer-Werke

giffey_koslowsky_muecke_j2c-eroeffnung neukoelln„Ich bin früher mit dem Auto durch die Hermannstraße gefahren und dachte, hier möchte ich niemals leben“, gestand der Berliner Jörg Koslowsky (M.) bei der Eröffnung des neuen Firmensitzes seiner Journey 2 Creation GmbH (J2C) auf dem Gelände der ehemaligen Geyer-Werke in Nord-Neukölln. Nun tragen er und sein vor sieben Jahren aus Köln zugezogener Mitge-sellschafter Jan Lucas Licht nicht ohne Stolz eine Anstecknadel mit Weiterlesen

Vom Ersten zum Zweiten – und jetzt zum Dritten

Wer am Anfang der Eschersheimer Straße wohnt und Fenster in Richtung Osten hat, guckt nun nicht mehr gegen eine Ruine. Denn die wurde abgerissen, und mit den baufeld1 ehem frauenklinik neukoellnArbeiten auf dem Baufeld 1 an der ehemaligen Frauenklinik Neukölln geht es voran. Getan hat sich auch etwas beim Baufeld 2, südlich des Mariendorfer Wegs. Mit einer Pressemeldung bestätigte die BUWOG-Group, was bisher als Gerücht umging: Das im Januar 2015 von der Comer- an die Avila-Gruppe verkaufte Gelände hat wieder einen neuen Besitzer. Nach aktu-ellem Planungsstand will der dort, im „ange-sagten Trendbezirk Neukölln“, für rund 183 Mio. Euro „über 560 Miet- und Eigen-tumswohnungen“ bauen, die eine „breite urbane Zielgruppe“ ansprechen sollen.