Starthilfe in das nicht eben leicht verdauliche Hauptwerk des Namensgebers der Karl-Marx-Straße

Die Auseinandersetzung mit theoretischen Grund-lagen der Politik und die inhaltliche Reflexion politischer Praxis sind für eine funktionierende Demokratie unentbehrlich. Das sozialdemokratisch orientierte August Bebel Institut (ABI), das vor 70 Jahren gegründet wurde, um den Wiederaufbau einer sozialen und demokratischen Gesellschaft zu unter-stützen, begleitet als politische Bildungseinrichtung deshalb verschiedenste Initiativen, wie zum Beispiel den künstlerisch-kollaborativen Prozess auf dem Albert-Schweitzer-Platz in Neukölln, um Bürgerbetei-ligung in der Demokratie zu stärken.

Im Januar startete das ABI eine Veranstaltungsreihe mit Büchern aus der Publi-kationsreihe theorie.org des in Stuttgart ansässigen Schmetterling Weiterlesen

Künstlerisch-kollaborativer Prozess auf dem Albert-Schweitzer-Platz gescheitert?

platzschild albert-schweitzer-platz neuköllnDie Künstler Eva Hertzsch und Adam Page haben den Neuköllner Albert-Schweitzer-Platz künstlerisch nach- gestaltet, um den Zusammenhang von Bürgerbetei- ligung, Stadtentwicklung und Kunst im öffentlichen Raum an einem Praxisbeispiel vorzustellen. „Ge- scheitert? Über einen künstlerisch-kollaborativen Prozess“, lautet der Titel ihrer Ausstellung, die am Montagabend mit einem Gespräch zwischen Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel und Mark Terkessidis, Publizist mit den Schwerpunkten Pop- kultur und Migration, in der Galerie des August Bebel Instituts (ABI) im Wedding eröffnet wurde.

Schülerinnen und Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums entdeckten im November 2011 auf einer Reise nach London, die Eva Hertzsch und Adam Page initiiert hatten, im Osten der Metropole einen malerischen Weiterlesen