Neukölln ist Gastgeber der größten Freestyle Inline Veranstaltung Deutschlands

Über 100 der weltbesten Slalomskater aus 17 Ländern treffen sich an diesem Wochenende bei den Inline Games Berlin im Werner-Seelenbinder-Sportpark Neu-kölln. Sportstadtrat Jan-Christopher Rämer (r., neben Linda Dams) besuchte die größte Freestyle Inline Veranstaltung Deutschlands am Freitagmittag, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu begrüßen. „Ich freue mich, dass so viele gute Sportler aus der ganzen Welt nach Neukölln gekommen sind“, sagte Rämer, der als Eis- und Inlinehockeyspieler selbst sportlich aktiv ist. Neukölln spiele als Weiterlesen

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Bärliball-Pokal für die Schliemann-Grundschule

Ob die 13 Pech oder Glück bringt – die Wasserballer unter den Drittklässlern der Schliemann-Grundschule werden es unterschiedlich beurteilen. Für die Kinder, die am vergangenen Wochenende beim 13. Bärliball-Turnier für die erste Mannschaft ihrer Schule ins Wasser gingen, dürfte sie der Inbegriff des Pechs sein. Für die Jungs des zweiten Schliemann-Teams war es jedoch eine Glückszahl, denn sie gewannen im Sportbad Britz den Wasserball-Wettkampf der Neuköllner Grundschulen.

Mit vier Siegen in vier Spielen, 15 erzielten Toren und nur drei Gegentreffern lagen sie nach der Vorrunde an der Spitze der Gruppe B. Fast genauso überlegen war in der Gruppe A die erste Weiterlesen

Neuköllns ganze Pracht

Auf der Website des Kindl-Boulevards ist von „ausgezeichneten räumlichen Bedin-gungen“ die Rede, die „Qualitäten dieses seit 1996 etablierten Einkaufszentrums“ seien. Ferner wird die „Mischung aus Handels- und Dienstleistungs-unternehmen“ im „von Tageslicht durchfluteten Einkaufszentrum“ gepriesen.

Wer den an der Hermannstraße gelegenen Bou-levard bei oder nach Schauerwetter betritt, bekommt einen anderen Eindruck: Ganz sicher sind die räumlichen Bedingungen in der Fußgängerpassage nicht ausgezeichnet. Denn was schon vor Weiterlesen

Rixdorfs Wanne und ihre wechselvolle Geschichte

Die Mierstraße ist 160 Meter lang und verbindet die Lahnstraße mit dem Mittel-buschweg, der vor allem als Neuköllner Müll-Hotspot bekannt geworden ist. Friedrich Wilhelm Mier, der 1912 im Alter von 76 Jahren starb, sei Stadtrat in Rixdorf gewesen, informiert eine Plakette über dem Straßenschild. Doch Miers Leben war nicht nur von Politik geprägt: Er war auch Fuhrunternehmer, Besitzer eines Eiswerks und Gründer der ersten Rixdorfer Freibade-anstalt, die am 2. Juni 1883 eröffnet wurde.

Damals hieß die Straße, die seit 1937 Neuköll-nische Allee heißt und an der Neuköllnischen Brücke beginnt, noch Kaiserstraße; später wurde sie erst in Canner Chaussee und dann in Köllnische Weiterlesen

Angst vor Mieterhöhungen und Verdrängung auch in einem Neuköllner Brennpunktviertel

„Der Fußballplatz ist hier, seitdem die Häuser stehen. Schon als Schuljunge habe ich auf dem Platz gespielt. Früher war der Boden aber nicht blau, sondern rot, und die Zuschauertribüne fehlte“, erzählte der Kontaktbereichs-beamte Wolff vom Polizei-Abschnitt 54 den Gästen, die am vergangenen Sonnabend zum Bolzplatz in der Weißen Siedlung gekommen waren: Im Beisein von Senatorin Katrin Lomp-scher und Bezirksstadtrat Jochen Biedermann wurde die neugestaltete Sportanlage mit einem Turnier eröffnet.

Ernsthafte Probleme mit Kriminalität oder Ärger mit den Anwohnern habe es am nunmehr Blauen Bolzplatz nie gegeben, erklärten die Mitarbeiter des Quartiers-managements Weiße Siedlung und der mobilen Jugendarbeit Weiterlesen

Facelifting am Ankerpunkt von Neuköllns Bildungslandschaft

Das Haus der Bildung in der Boddinstraße wirkte bisher wenig einladend. Geschuldet war das der Tatsache, dass hier – wo außer dem Dienstsitz von Jan-Christopher Rämer die Volkshochschule und die Paul-Hindemith-Musikschule, die Regionale Schulaufsicht Neukölln sowie das Schul- und Sportamt untergebracht sind – in den 1980er Jahren ein ehemaliges Schulgebäude für Verwaltungs-zwecke umgebaut wurde.

Vergangenen Freitag wurde nun der sanierte Eingangsbereich des Hauses eröffnet: „Endlich haben wir ihn so umgestalten können, dass sich für die Weiterlesen

Klaus Feldmann – auch mit 80 noch ein starker Neuköllner

Schon als Jugendlicher hat Klaus Feldmann gemerkt, dass er von der Natur mit größeren Kräften als seine Freunde ausgestattet war. Doch erst 1999 und in einem Alter, in dem andere schon fast in Pension sind, hat er mit 63 Jahren mit dem Kraftsport angefangen, und es in seiner Alters- und Gewichtsklasse bis zum Welt-meistertitel in der Disziplin Bankdrücken gebracht. An das genaue Jahr dieser Weltmeisterschaft kann er sich, ob der Vielzahl seiner Titel, nicht mehr erinnern, doch es muss um das Jahr 2004 herum in Tschechien gewesen sein.

Geboren wurde Klaus Feldmann im Dezember 1936 in der ehemaligen Hebammenlehranstalt am Mariendorfer Weg in Neukölln. Der ersten Heimat in der Warthestraße folgte später der Umzug in die Weiterlesen