SV Tasmania Berlin gewinnt zum dritten Mal in Folge den „Neuköllner Stadt und Land-Pokal“

Zum 58. Mal wurde am Sonnabendnachmittag das Endspiel um den Neuköllner Fußball Pokal ausgetragen, für den alle 16 ersten Mannschaften des Bezirks unabhängig ihrer Ligazugehörigkeit antreten konnten. Nachdem im kleinen Finale um Platz 3 die Mannschaft Grün Weiß Neukölln den TSV Rudow II mit 3:1 bezwungen hatte, liefen auf dem Hertzbergplatz an der Sonnenallee zur Abschlussbegegnung die Teams von SV Tasmania Berlin und BSV Hürtürkel auf das gepflegte Grün.

„Unser Fußball-Pokal trägt seit drei Jahren den Namen ‚Neuköllner Stadt und Land Pokal‘, davor hat Feinkost Kropp zwanzig Jahre lang den Wettbewerb unterstützt. Ich bin für die finanzielle Weiterlesen

Advertisements

Vorne Oberstenfeld, hinten Neukölln

Um zu ermitteln, in welchen der 80 größten deutschen Städte bzw. ihren Einzugsbereichen die beliebtesten Freibäder sind, hat das Portal Testberichte.de rund 60.000 Kundenbeurteilungen zu über 360 Freibädern ausgewertet. Mit 4,7 von 5 Sternen sind gleich sechs Bäder Gewinner des Rankings; sie liegen in den Peripherien von Heilbronn, Nürnberg, Dresden, Ingolstadt und Reutlingen.

In Berlin konnte das Sommerbad Olympiastadion bei den entscheidenden Kriterien wie Sauberkeit und Aus-stattung am ehesten überzeugen: 4,4 Sterne reichten für den 93. Platz. Die Sommerbäder in Wuhlheide und Lichterfelde folgen mit 4,1 Sternen auf den Plätzen 270 und 273. Und die Freibäder in Neukölln? Weiterlesen

WM-Finale in der Hasenschänke: familienfreundlich, fußballinteressiert und erstaunlich nicht-patriotisch

Ein torreiches Finalspiel zwischen Frankreich und Kroatien bei der Fußball-WM 2018 erlebten gestern auf zwei Großbildschirmen die Besucher der Hasenschänke im Neuköllner Volkspark Hasenheide. Anfangs schien der Sympathie der über 200 Zuschauer im 1952 erbauten Ausflugslokal eindeutig bei den Kroaten zu sein, auch wenn an Äußerlichkeiten auf den ersten Blick kaum zu erkennen war, ob jemand Frankreich oder Kroatien Weiterlesen

Nichtschwimmerquote der Neuköllner Drittklässler sank in drei Jahren von 40 auf 22 Prozent

„Wissen Sie, dass ein Bericht im Facetten-Magazin einmal den Anstoß für das Pilot-Projekt ‚Neuköllner Schwimmbär‘ gegeben hat?!“ Mit dieser Frage überraschte mich die Schwimmtrainerin Daniela von Hoerschelmann Freitagfrüh bei einem Pressetermin im Kombibad Gropiusstadt. Anlass des Termins, zu dem Schul- und Sportstadträtin Karin Korte eingeladen hatte, war das Projektende des Neuköllner Schwimmbärs 2018.

Nach acht Projektwochen verabschiedeten sich von Hoerschelmann, Trainerkollegin Nicole Hilarius und ihr Weiterlesen

Schluss, aus, vorbei – nicht für über 11.000 in Neukölln

Bei der Fußball-WM, für die die Stadtbibliothek Neukölln sogar einen Thementisch aufgebaut hat, ist das Ende der Vorrunde erreicht. Die Zahl der Titelaspiranten hat sich damit halbiert und wird – nach dem heutigen spielfreien Tag – von morgen bis nächsten Dienstag in den Achtelfinalspielen stetig schrumpfen.

Weil nicht nur das deutsche Team raus ist, dürften das Bejubeln von Toren und Siegen oder Entsetzensschreie ob verpasster Chancen in Neukölln nun leiser ausfallen. Denn es hat auch die hier am stärksten vertretenen WM-Nationen erwischt: Polen, das sich im Bezirk der Unterstützung von 5.849 Landsleuten (Stand: 31.12.17) sicher sein durfte, und Serbien mit 3.276 potenziellen Fans. Den letzten Abpfiff bei dieser WM für ihr Team haben auch die 623 Australier, die in Weiterlesen

Kinder und Jugendliche aus 37 Neuköllner Schulen traten beim 12. degewo-Schülertriathlon gegeneinander an

Der erste Ironman-Triathlon wurde 1978 auf Hawaii ausgetragen. Der Ultra-Ausdauersport, zu dem bei den Erwachsenen 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und ein Marathonlauf gehören, fiel gestern beim 12. degewo-Schülertriathlon in der Gropiusstadt einige Nummern kleiner aus. Je nach Altersklasse mussten die Dreier-Teams des Neuköllner Nachwuchses 50 bis 100 Meter schwimmen, 3.000 bis 4.000 Meter radeln und 800 bis 1.200 Meter laufen. Über 1.000 Schülerinnen und Schüler der 3. bis 13. Klasse aus insgesamt 37 Neuköllner Schulen – darunter auch einige mit Weiterlesen

Erfrischung auch im Neuköllner Norden in Sicht

Vor fast einem Monat, am 28. April, öffneten die Berliner Bäderbetriebe die ersten drei Freibäder in der Hauptstadt. Anfang Mai kam das Gros der Sommerbäder dazu, und seit genau zwei Wochen ist auch der Außenbereich des Kombibads Gropiusstadt für Badegäste freigegeben. Im Norden Neuköllns muss aber trotz sommerlichen Wetters weiterhin auf das Schwimmen unter freiem Himmel verzichtet werden: Das Tor zum Columbiabad bleibt noch bis nächsten Freitag geschlossen, weil dort erst am 2. Juni die dreimonatige Saison beginnt. Damit zählt das Sommerbad Neukölln wieder zu den Nachzüglern; in Staaken-West muss jedoch sogar bis zum 5. Juli gewartet werden.