Hotline für die Corona-Nachbarschaftshilfe geschaltet

Um Hilfesuchende und Engagierte zusammen zu bringen, gibt es ab sofort in Neukölln eine Hotline für die Corona-Nachbarschaftshilfe. Sie kann unter der Nummer 030 / 629 336 320 von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr erreicht werden. Online können sich Hilfesuchende und engagierte Bürger*innen unter https://www.nez-neukoelln.de/corona-nachbarschaftshilfe-in-neukoelln selbst registrieren.

Das persönliche Matching erfolgt durch das Neuköllner EngagementZentrum sowie für weitere Sprachen auch durch das Nachbarschaftsheim Neukölln. Dabei wird der Datenschutz Weiterlesen

Sofortprogramm für Nachbarschaftshilfe angelaufen: Felicitas Then kochte in der Teupitzer Straße

Foto: @Felicitas.Then

10.000 Euro hat das Bezirksamt Neukölln für die Corona-Krisen-Nachbarschaftshilfe kurzfristig als Sondermittel aus dem FEIN-Programm zur Verfügung gestellt. Gestern gab es die erste Solidaritätsaktion aus diesem Programm: Fernsehköchin Felicitas Then verteilte 100 Liter Bauerneintopf in der Neuköllner Einrichtung „Kubus“ sowie der benachbarten Einrichtung GeBeWo gGmbh in der Teupitzer Straße. Das Mittagessen für Langzeitarbeitslose sowie für wohnungs- und obdachlose Menschen, die in den Einrichtungen leben, wurde aus einem Foodtruck heraus verteilt.

“In dieser schwierigen Phase müssen wir alle zusammenhalten. Weiterlesen

Gabenzäune – an sich eine gute Idee, aber …

„Das Ausmaß der Corona-Pandemie hat uns alle überraschend stark getroffen. Lasst uns dabei helfen, dass all unsere Mitmenschen auf den Straßen Berlins diese schwere Zeit gut überstehen.“ Diesen Aufruf las ich gestern an einem der Gabenzäune, die mittlerweile nicht nur am Reuter- und Richardplatz, sondern z. B. auch an den Ecken Herrfurth-/ Weisestraße, Siegfried-/Hermanntraße und Columbiadamm/Fontanestraße entstanden sind.  Weiterlesen

Mieterängste im Schillerkiez auch in Zeiten der Corona-Krise

Blockade, Mauerbau und Insellage West-Berlins: Der Halbmond – ein Häuserkomplex am Anita-Berber-Park, unmittelbar neben der früheren Einflugschneise des Flughafens Tempelhof – hat schon viele Krisen erlebt. Jetzt müssen die Mieterinnen und Mieter in Zeiten der Corona-Krise sich zusätzlich Sorgen um ihre Existenz machen, denn die 13 Häuser Leinestraße 28 – 36 A/B sowie Oderstraße 28 – 29 wurden im Februar an einen bis heute unbekannten Eigentümer mit ungewissen Absichten verkauft. “Werde ich zukünftig meine Miete noch zahlen können? Wohin soll Weiterlesen

Mehrsprachige Informationsveranstaltung „Probleme mit der Miete“ im Reuterkiez

Unter dem Titel „Probleme mit der Miete und was Sie tun können“ laden das elele Nachbarschaftszentrum, der Jugendclub Manege, die Stadtteilmütter sowie das Stadtteilbüro Reuterkiez in der kommenden Woche zu einer mehrsprachigen Informationsveranstaltung ein.

„Meine Miete wurde erhöht – ist das erlaubt?“, „Das Haus wird modernisiert – müssen wir wegziehen?“ Ein Anwalt des Berliner Mietervereins wird über gängige mietrechtliche Konfliktthemen sprechen und die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer beantworten. Die Hausgemeinschaft Sonnenallee berichtet über ihre Weiterlesen

Frauen in Obdachlosigkeit: „Wir müssen eine Katastrophe verhindern!“

In der „Nacht der Solidarität“ vom 29. auf den 30. Januar findet in Berlin eine Zählung von Obdachlosen statt. Damit wird erstmals eine Übersicht über Obdachlosigkeit und die Grundlage für den Bedarf an Unterstützungs- und Hilfeangeboten geschaffen. Im Vorfeld dieser Zählung führt die Landeszentrale für politische Bildung fünf Veranstaltungen durch. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Sozialverbänden, Politik, sozialen Einrichtungen und Betroffenenselbstorganisationen Weiterlesen

Helfen macht Spaß: Über 200 Christmas-Biker und mehr als 150 Neuköllner beim Charity-Flashmob in der „Teupe“

„Ich bin sehr gerührt. Neukölln hat ein echtes Herz. Vielen, vielen Dank!“ Bezirksbürgermeister Martin Hikel strahlte bei seinen Worten und Michael Lind, Geschäftsleiter des Nahkauf-Supermarktes am Elsensteg, sagte ebenso überwältigt: „Völlig stark. Dankeschön! Diese Wette habe ich gerne verloren.“

Grund für die Freude der beiden Männer: Mehr als 150 Menschen waren am Sonnabendnachmittag in die Teupitzer Straße zwischen Neuköllner Schiffahrtskanal und Ringbahn zum ehemaligen Weiterlesen