Unterstützung für sieben Projekte, die mit wenig Geld viel bewegen

Zweimal im Jahr vergibt der N+Förderfonds der Bürgerstiftung Neukölln finanzielle Zuschüsse für engagierte Projekte, die sich mit viel Herzblut für ein friedliches und respektvolles Miteinander in Neukölln einsetzen.

Am vergangenen Dienstag zeichneten Friedemann Walther (r.), Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung, sowie Wolfgang Hecht, der als Vorsitzender des N+Fachausschusses Projekte auch Sprecher der Jury war, sieben Projekte im Neuköllner Leuchtturm in der Emser Straße aus.

Die kleine Feier, bei der den Vertretern der Initiativen ihre Urkunden Weiterlesen

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„Tauschrausch“ verwandelt in der Gropiusstadt Erlebnisse und Ideen live in Kunst

Rote Warndreiecke machten gestern in der nordwestlichen Ecke des Lipschitzplatzes auf eine kleine transportable Bühne aufmerksam, die zwischen zwei Tischen mit Bänken stand. Zwei ältere Frauen und ein Mann saßen an einem Tisch zusammen, während an dem anderen drei Teenager wissen wollten, was los ist.

„Wir schaffen bis Freitag hier einen Raum für Begegnungen und lassen eine Tauschbörse für Ideen und Erlebnisse entstehen“, erklärte Christiane Bischoff das aktuelle Projekt des Brand – Verein für theatrale Feldforschung e. V., der sich als „ein unabhängiges Label von Künstler*innen und Theatermacher*innen“ charakterisiert. „Wir Weiterlesen

Mural Festival belebt Tradition der Wandmalerei auch in Neukölln

Auch wenn das erste politische Wandbild Berlins, das Protestbild „Weltbaum I – Grün ist Leben“, das Ben Wagin 1975 im Tiergarten anbrachte und damit eine künst-lerische Bewegung in der Stadt auslöste, längst verblasst und kaum noch zu erkennen ist, hat Wandmalerei wieder Konjunktur in Berlin: Über 100 Künstlerinnen und Künstler, darunter etablierte Namen wie die Klebebande oder El Bocho, ließen am Pfingstwochenende überall aufwändige Wand-bilder, sogenannte Murals, entstehen.

In Neukölln verschönerte Case Maclaim, der 1979 im thüringischen Schmalkalden als Andreas von Chrzanowski Weiterlesen

Aktionstag #besetzen in Neukölln: „Am Ende bleibt oft nichts übrig vom Mythos sozial handelnder kommunaler Unternehmen“

„Wir sind Teil einer größeren Kampagne“, erklärt vor dem Haus in der Bornsdorfer Straße 37b am Pfingstsonntag eine junge Frau, die die Presse über das Anliegen der Besetzer und ihrer Unterstützer am Aktionstag #besetzen informiert. Außer dem Seitenflügel in der Bornsdorfer Straße sind mehrere Häuser in verschiedenen Berliner Bezirken besetzt bzw. zum Schein besetzt worden.

Gleich um die Ecke in der Karl-Marx-Straße 145 sichert die Polizei das seit langem leerstehende Haus, in dem das Deutsche Chorzentrum entstehen soll und an dessen verfallener Fassade die Weiterlesen

In eigener Sache – zum Zweiten

Was am vorletzten Samstag begann, wird jetzt fortgesetzt. In der Reihe „Ich lese das FACETTEN-Magazin, weil …“ bringen heute vier weitere Testimonials ihre Wert-schätzung sowie Erwartungen an meine Neukölln-Berichterstattung zum Ausdruck.

 

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=Christian Kölling=

Im Sportbad Britz wird schon geschwommen – während das Columbiabad noch im Winterschlaf liegt

Seit gestern findet der 22. Internationale Sportbadpokal der Schwimm-Gemeinschaft Neukölln statt. Heute um 10 Uhr gehen die Wettkämpfe des mit mehreren Hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern weit über die Grenzen Berlins anerkannten Schwimmfestes weiter.

Am Eröffnungstag konnte SG Neukölln-Präsident Michael Steinke (l.) im Sportbad Britz am Kleiberweg Bezirksbür-germeister Martin Hikel, Sportstadträtin Karin Korte sowie Cordula Klein (2. v. l.), Co-Vorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Neukölln, begrüßen. Weiterlesen

Gebäude des Britzer Traditionslokals „Zum Gletscher“ bleibt erhalten

Seit einem Brand vor drei Jahren verrotten auf einer 3,48 Meter hohen Anhöhe an der Ecke Alt-Britz/ Fulhamer Allee das Haus und der Sommergarten des Traditionlokals „Zum Gletscher“, wo zuletzt das Restaurant „Mexico“ eingezogen war.

Gestern informierte Stadtentwicklungsstadtrat Jochen Biedermann die Öffentlichkeit darüber, dass der Eigentümer jetzt mit Sicherungs- bzw. Abrissmaß-nahmen am beschädigten Dach beginnen will. „Für diese Arbeiten liegt eine Genehmigung vor. Das Gebäude selbst bleibt erhalten“, beruhigte Biedermann die Britzer Nachbarschaft, die sich für den Erhalt Weiterlesen