Dank an das Personal des Neuköllner Krankenhauses für seinen aufreibenden und gefährlichen Einsatz

Über 1.100 Menschen sind in Berlin seit Ausbruch der Corona Pandemie mit einer Covid-Infektion verstorben. Allein in Neukölln sind bis heute mehr als 160 Todesfälle zu beklagen.

Am 17. Dezember musste der kommunale Klinikkonzern Vivantes mitteilen, dass ein Mitarbeiter der Rettungsstelle des Krankenhauses Neukölln eine Covid-Infektion nicht überlebte. „Einmal mehr wurde auf tragische Weise deutlich, dass diese Krankheit sehr ernst genommen werden muss“, schrieb Vivantes bei Twitter.

„Ich weiß aus meinem familiären Umfeld, wie engagiert und liebevoll die Betreuung im Klinikum ist. Und ich bin genauso wie viele tausend Neuköllnerinnen und Neuköllner dafür unglaublich dankbar“, erklärte Christopher Förster, Bezirksverordneter der Neuköllner CDU-Fraktion am vergangenen Mittwoch. Er und Nimet Avci, Bürgerdeputierte im Integrationsausschuss der BVV Neukölln, übergaben einen Tag vor Heiligabend eine stattliche Zahl gut gefüllter Präsentkörbe an das medizinische und pflegerische Personal im Krankenhaus Neukölln. Die Kommunalpolitiker hatten ihre Sachspenden zuvor bei fünf Unternehmen im Bezirk eingeworben.

„Ich bin begeistert über die Spendenbereitschaft der Neuköllner Unternehmen. Ich bin mir sicher, dass wir auch noch viele weitere Spenden bekommen hätten. Jetzt zu Weihnachten ist das eine schöne Geste: Neukölln hält zusammen!“, sagte Avci , die ebenso wie Förster für die Neuköllner CDU im Herbst 2021 als Direktkandidatin in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen will. Auch Gesundheitsstadrat Falko Liecke unterstützte die Aktion: „Ich stehe in engem Kontakt mit dem Klinikum Neukölln und weiß um die Situation. Mir ist das Signal wichtig: der ganze Bezirk steht hinter euch!“, so Liecke.

=Christian Kölling=

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