„Die Rekommunalisierung von Mietwohnungen ist ein wichtiger Beitrag für Mietenstabilität und Mietersicherheit“

Die STADT UND LAND Wohnbauten GmbH hat im Geschäftsjahr 2018 über 1.000 Wohnungen in Berlin angekauft, teilte das Unternehmen am Montag mit. Davon befinden sich rund 700 Wohnungen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg und rund 50 Wohnungen im Bezirk Treptow-Köpenick. Darüber hinaus wurden rund 250 Wohnungen in Streubesitzlagen in verschiedenen Bezirken erworben. Zusätzlich wurden 65 Wohnungen im Rahmen bezirklich ausgeübter Vorkaufsrechte gekauft; 27 dieser Wohnungen sind in Neukölln. Weitere Wohnungen befinden sich in Verfahren.

„Die Rekommunalisierung von über 1.000 weiteren Mietwohnungen ist ein wichtiger Beitrag der STADT UND LAND für Mietenstabilität und Mietersicherheit in Berlin. Auch der Erwerb von bisher 65 Wohnungen im Rahmen bezirklich ausgeübter Vorkaufsrechte trägt zur sozialen Stabilität in Milieu-schutzgebieten bei und entzieht Spekulationen mit dem Auf- und Verkauf von Mietshäusern den Boden“, kommentierte Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.

=Christian Kölling=

Eine Antwort

  1. Sollen mal lieber die Wohnungen in der Bornsdorfer Straße 37B in Stand setzen…

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