Max Röger holt WM-Gold im Rudern nach Neukölln

Heute enden – vermutlich weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit – in Plovdiv die Ruder-Weltmeisterschaften 2018. Für Max Röger von der Rudergesellschaft Wiking e. V. wurde auf dem Ruderkanal der zweitgrößten Stadt Bulgariens gestern ein Traum wahr: Er kommt mit einer Goldmedaille im Leichtgewichts-Doppelvierer nach Neukölln zurück! Das von Robert Sens trainierte Boot überraschte die favorisierten Italiener mit einem perfekten Start und konnte sich schließlich 500 Meter vor dem Ziel entscheidend absetzen und dem Weltmeistertitel entgegen rudern.
Für die traditionsreiche RG Wiking, die in dieser Saison den Oskar-Ruperti-Preis für den erfolgreichsten Verein bei den Deutschen Meisterschaften gewann, holte der 28-Jährige zum ersten Mal nach 15 Jahren wieder einen Weltmeistertitel.

Am 13. Oktober richtet die RG Wiking das 16. Neuköllner Ruderfestival aus. Bei der Langstreckenregatta um die „Silbernen Riemen von Berlin“, die es nun schon seit 126 Jahren gibt, treten nach Mitteilung des Vereins wieder dutzende internationale und nationale Achtermannschaften der Spitzenklasse auf der 6,5 Kilometer langen Strecke zwischen der Insel der Jugend und dem Neuköllner Wasserkreuz gegeneinander an.

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Eine Antwort

  1. Super! Ich gratuliere Max Röger und der RG Wiking zuz diesem tollen Erfolg 🙂

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