Großes Dankeschön an die Rettungsstelle des Neuköllner Krankenhauses

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ist die Notfallmedizin im Vivantes Klinikum Neukölln geöffnet, um bei allen medizini-schen Notfällen, zum Beispiel bei Verletzungen nach einem Unfall, bei akuten Erkrankungen oder Lebenskrisen so schnell wie möglich zu helfen. Gestern Vormittag besuchten Christa Oegel (M.) vom CDU-Ortsverband Rudow und Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (r.) die Chefärztin der Rettungsstelle, Hendrike Stein, und ihr Team an ihrem Arbeitsplatz in der Rudower Straße.

„Wir möchten uns bei Ihnen sowie ihrem pflegeri-schen und ärztlichen Team für ihre Arbeit recht herzlich bedanken“, sagte Oegel zu Chefärztin Stein und überreichte im Namen des CDU-Ortsverbands Rudow 50 Gutscheine für die Neuköllner Oper. Bezirksstadtrat Liecke pflichtete bei und sagte an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewandt: „Ich weiß, was sie alle in der Notaufnahme für eine Arbeit leisten. Mit meiner Tochter war ich wegen einer Verletzung auch schon bei ihnen.“

Auch Christian Dreißigacker, Geschäftsführender Direktor des Vivantes Klinikum Neukölln, war für die Übergabe der Gutscheine im Wert von 400 Euro, die einer Sammlung in Rudow entstammen, in die Rettungsstelle gekommen. „Es ist gut, wenn die Arbeit auch von Außen anerkannt wird“, dankte er den beiden Besuchern.

=Christian Kölling=

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Eine Antwort

  1. Im vergangenen Monat wurde ich von der Reuerwehr mit akuten Rückenschmerzen ins Neuköllner Krankenhaus eingeliefert Diagnose
    Bandscheibevorfall. Wer das mal hatte kennt die Schmerzen. Acht Stunden lag ich in der „Notaufnahme“ auf dem Korridor mit einigenanderen. Keiner von uns wurde behandelt ohne meine Medikamente, ohne etwas zu essen, ohne etwas zu trinken. Nach acht Stunden wolle ich in ein anderes Krankenhaus. Da sagte man mir ich soll nicht meckern, denn einmal waren sie mit mir zur Toilette !!! Als ich verlegt werden wollte schob man mich in ei Behandlungszimmer und da warteteich wieder fast eine Stunde bis eine Ärztin kam.
    So kann es nicht in einer „Notaufnahme“ zu gehen wenn Menschen mit akuten Schmerzen auf Hilfe hoffen.

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