Konzertierte Aktionen fürs durstige Grün

Die Wasserreserven der Straßenbäume in Berlin sind aufgebraucht und die Trocken-heit macht ihnen zusehends zu schaffen. Während es im Frühsommer 2017 zu viel Regen war, der sich – mit fatalen Auswirkungen auf die Standfestigkeit etlicher Straßenbäume – über die Hauptstadt ergoss, ist es in diesem Jahr bislang viel zu wenig. Trockenstress ist die Folge.

Damit das Grün nicht nachhaltig geschädigt wird, ruft der BUND Berlin dazu auf, den Bäumen vor der eigenen Haustür einmal pro Woche acht bis zehn Eimer Wasser zu spendieren. Werden dafür Gießgemeinschaften gegründet, gehe es schneller und mache es auch mehr Spaß.

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