„Schulzeit in Neukölln 1968-2018“: Museum Neukölln sucht Erinnerungsstücke für seine kommende Ausstellung

Erinnerungsstücke sind ein Kernbestandteil der Arbeit des Museums Neukölln. In der Ausstellung „Die Magie des Lesens“ präsentierte Museumsleiter Dr. Udo Gößwald (l.) zuletzt die Lieblingsbücher von 24 Menschen aus dem Bezirk, unter ihnen beispiels-weise die Neuköllnerin Christa Emde (r.).

Jetzt sucht das Museum auf dem Gutshof Britz für seine kommende Ausstellung „Schulzeit in Neukölln 1968 – 2018“ wieder besondere Erinnerungsstücke. Sammlungsleiterin Julia Dilger erklärt: „Die neue Ausstellung des Museums Neukölln wird sich im nächsten Jahr mit den letzten 50 Jahren der Neuköllner Schulgeschichte beschäftigen. Dafür sind wir auf der Suche nach einem persönlichen Objekt, Fotos oder Dokumenten aus Ihrer Schulzeit in Neukölln.“ Alle Neuköllnerinnen und Neuköllner sind aufgerufen, sich zu erinnern: „Welche Geschichten und Erlebnisse sind mit den Stücken verknüpft? Warum haben Sie diese Dinge all die Jahre aufgehoben?“, wollen die Museumsleute wissen.

Wenn Sie interessiert sind, an der Ausstellung teilzunehmen, können Sie sich telefonisch oder per Mail wenden an
Julia Dilger, Sammlungsleiterin
Tel.: 030 627 277 725 / E-Mail: julia.dilger@museum-neukoelln.de
Jennifer Rasch, Projektkoordination
Tel.: 030 627 277 721 / E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@museum-neukoelln.de

=Christian Kölling=

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