Neuköllner Demenz-Initiative stellte sich im Campus Efeuweg vor

„Was Sie mit ihrer Arbeit leisten, ist mit Worten kaum zu beschreiben“, dieses große und sicherlich nicht übertriebene Lob machte Gesundheitsstadtrat Falko Liecke (r.) den vielen pflegenden Angehörigen, die am vergangenen Dienstag zum Informationsabend „Ver-gesslichkeit oder Demenz? Erkennen, behandeln, betreuen“ in den Campus Efeuweg in die Gropiusstadt gekommen waren. „Demenz betrifft in Neukölln rund 4.800 Männer und Frauen ab 65 Jahren“, erinnerte Liecke. „Die Diagnose ist ein Wendepunkt im Leben der Erkrankten – auch für Familien und Freunde.“

Liecke und seine Gesundheitsverwaltung beriefen deshalb ein Treffen der Demenz-Initiative des Vivantes Klinikum Weiterlesen

Dr. Fritz Felgentreu wieder als „Neuköllner in Berlin“ im Bundestag

Mit einem stahlgrauen Tourenrad kurvte Dr. Fritz Felgentreu, Neuköllner SPD-Bundestagsabgeord-neter, gebürtig 1968 in Kiel und seit der Wende in Neukölln politisch beheimatet, in den letzten Wochen durch seinen Bundestagswahlkreis Nummer 82. Vergangenen Freitag – zwei Tage vor der Wahl – sah ich ihn mit einem roten Damenrad auf dem Harzer Kiezfest in Neukölln. „Das ist das Fahrrad meiner Frau. Mein Rad hat vorne eine Acht“, erklärte Felgentreu. Der persönliche Einsatz hat sich für den alten und neuen SPD Bundestagsabgeordneten offensichtlich gelohnt. Mit 26,8 Prozent der Erststimmen zog er wieder in Deutschlands politische Schaltzentrale, den Deutschen Bundestag, ein. Ein Ort der früher „Bonn“ und heute kurz „Berlin“ Weiterlesen

Tag der Offenen Tür im Erlebniscircus Mondeo: „Im Zirkus hat die Wirklichkeit das Wort, nicht der Schein“

Dass dieses Zitat, das dem Autor und Philosophen Walter Benjamin zugeschrieben wird, auch heute Gültigkeit besitzt, bewies am vergangenen Freitag der Erlebniscircus Mondeo bei seinem Tag der Offenen Tür einem staunenden Publikum. Zirkusdirektor Gerhard Richter (r.) und seine Familie gewährten zudem einen Blick hinter die Kulissen des Zirkuszelts in Neukölln. „Von Alpaka bis Zuckerwatte“ lautete die Überschrift des bunten Nachmittags, bei dem Ponyreiten und ein Besuch im Streichelzoo ebenso wie Schubkarren-Rennen, Tellerdrehen, Tischtennis und Fußball eingeschlossen waren.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey ließ sich trotz eines vollen Termin-kalenders nicht die Gelegenheit nehmen, die Zirkusvorführung Weiterlesen

Ein Stück deutsche Geschichte auf dem Lohmühlenplatz

Im südlichen Teil des Lohmühlenplatzes schließt das Sanierungsprojekt Lohmühlen-/Weichselplatz ab, das im Sanierungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee liegt. Mehrere Gedenk-tafeln zur bewegten Ge-schichte des Ortes ent-hüllte dort am letzten Freitag Stadtentwicklungs-Stadtrat Jochen Bieder-mann (r.) gemeinsam mit Henning Holsten (l.), Historiker und Autor der Ausstellung.

Die Tafeln zeigen wichtige Etappen der Stadtentwicklung am Lohmühlenplatz seit Anfang des 19. Jahrhunderts – einst feuchte Wiesen und Wälder, Weiterlesen

„Kazım, wie schaffen wir das?“: Biographie eines unermüdlichen Kulturmittlers aus Neukölln erschienen

Als Mensch, der beharrlich gegen Fremdheit, Sprachlosigkeit und Gewalt arbeitet und für ein friedliches Miteinander eintritt, ist der Neuköllner Kazım Erdoğan weit über die Grenzen Berlins bekannt geworden. 2012 erhielt er für seine Verdienste um das Zusammenleben in Deutschland das Bundesverdienstkreuz.

Im Ballhaus Naunynstraße wurde Mitte September die Biographie vorgestellt, die die Autorin und Reporterin Sonja Hartwig über Kazım Erdoğan geschrieben hat. Das Ergebnis ihrer Arbeit namens „Kazım, wie schaffen wir das?“ ist weit mehr als ein einfaches Portrait des Psychologen, Sozialarbeiters, Gründer der ersten Selbsthilfegruppe für türkische Männer und Vorsitzender Weiterlesen

Neuer Glanz in der Alten Post: 50 Millionen Investition zur Revitalisierung der Immobilie im Zentrum Neuköllns

Rund 15 Jahre lang war das ausgedehnte Gelände des ehemaligen Neuköllner Hauptpostamtes zwischen Karl-Marx-Straße und Donaustraße wie ausgestorben. Damals hatte die Post das Grundstück verlassen und war in die Neukölln Arcaden gezogen. Nur sporadisch wurde die brachliegende Immobilien für Kunst- und Kulturveranstaltungen genutzt, wie beispielsweise in den Jahren 2008 und 2009, als die Alte Post zum temporären Kulturhaus wurde. Doch künftig soll in das Areal wieder Leben einziehen, indem Platz für Büros, Einzelhandel, Gastronomie sowie Wohnen geschaffen wird. Dafür investiert das Immobilienunternehmen Commodus, das das Grundstück im von Weiterlesen

Initiative fordert mehr Unterstützung beim Engagement gegen Rechtsextremismus

158 Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund verzeichnet die aktuelle Polizeistatistik in Neukölln seit 2016. Nach einer Serie von Brandanschlägen im Dezember 2016 und im Januar 2017 wurde beim Landeskriminalamt die Ermittlungsgruppe „Rechte Straftaten in Neukölln“ (EG Resin) mit sechs Stellen und beim Polizei-Abschnitt 56 die Operative Gruppe Rechtsextremismus (OG Rex) mit drei Stellen eingerichtet.

Die Anwohner*inneninitiative Hufeisern gegen Rechts, die diese Angaben den Antworten auf zwei parlamen-tarische Anfragen der Abgeordneten Anne Helm und Niklas Schrader (beide Linke) und Dr. Susanna Kahlefeld (Grüne) entnahm, ist alarmiert: Auf einer Pressekonferenz am Mittwochvormittag in der Weiterlesen

Vier Neuköllner Direktkandidaten auf der Zielgeraden für die Bundestagswahl

„Was braucht Neukölln?“ Um diese Frage detailliert zu beantworten waren am vergangenen Dienstagabend die Neuköllner Direktkandidaten für die Bundestags-wahl 2017 von CDU, SPD, Linken und Grünen in den Pfarrsaal der katholischen St. Clara-Gemein-de gekommen. Der Diskussionsabend wurde gemeinsam vom Evangelischen Kirchenkreis Neukölln, der Katholischen Kirche Nord-Neukölln sowie vom Pastoralen Raum Neukölln-Süd veranstaltet. „Im Vorfeld der Bundestagswahl möchten wir von Ihnen wissen, wie Sie zu Fragen der sozialen Gerechtigkeit, der Erhaltung der Schöpfung und des interkulturellen Zusammenlebens stehen“, formulierten Viola Kennert, Superintendentin des Evange-lischen Kirchenkreises Neukölln, sowie der katholische Dekan Martin Kalinowski zu Beginn ihre Erwartungen.

Christina Schwarzer (CDU), Dr. Fritz Felgentreu (SPD), Judith Benda (Die Linke) und Dr. Susanna Kahlefeld (Bündnis 90/Die Grünen) gaben Moderator Hans-Joachim Ditz, Ökumenebeauftragter des Erzbistums Berlin, sowie dem Publikum im vollbe-setzten Pfarrsaal anderthalb Stunden lang umfassend Auskunft, warum gerade sie persönlich und ihre Partei am kommenden Sonntag gewählt werden sollten. Moderator Ditz rief nacheinander – zuerst in der Diskussionsrunde und anschließend bei den Publikumsfragen – alle wahlrelevanten Stichworte von Bildungspolitik und Mindestlohn über Mietpreisbremse bis hin zur Verteidigungspolitik auf.

Für die Bundestagswahl, bei der die Wählerinnen und Wähler eine Erststimme sowie eine Zweitstimme haben, stehen im Wahlkreis 82-Neukölln insgesamt 12 Personen als Direktkandidatinnen und -kandi-daten auf dem Stimmzettel. Neben den vier Politikern, deren Parteien bereits im Bundestag vertreten sind, hatten die Veranstalter auch Frank-Christian Hansel (AfD) und Marcus Jensen (FDP) zur Teilnahme an der Diskussion eingeladen. Beide Kandidaten waren ohne Angabe von Gründen allerdings nicht erschienen, wie Moderator Hans-Joachim Ditz mitteilen musste.

=Christian Kölling=

Dankeschön-Feier für eine „große Demonstration des guten Bürgersinns“

Für Minusrekorde und Negativschlagzeilen ist Neukölln bekannt: Die höchste Hartz-IV-Quote, die schlechteste Gesundheitsbilanz, die drastischsten Mietsteigerungen  und die teuersten Autobahnkilo-meter gibt es im ehemaligen Arbeiterbezirk. Andererseits tun im Bezirk zahlreiche Menschen einfach nur Gutes und gehen damit selten an die Öffentlichkeit, wie zum Beispiel die Initiative Give Something Back To Berlin (GSBTB) anlässlich des 2. Berliner Freiwilligentages am zweiten September-wochenende. Weil diese ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mehr öffentliche Aufmerksamkeit verdienen und um das vorangegangene Aktionswochende des Freiwilligentages ausklingen zu lassen, richteten der Tagesspiegel und der Weiterlesen

Tag der offenen Tür im Neuköllner Rathaus

„Der Bürger ist nicht eine Störung im Tagesablauf, sondern die Kundin und der Kunde“, stellte Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey fest, als sie am vergangenen Sonnabendvormittag gemeinsam mit allen Stadträten des Bezirkes den zweiten Tag der offenen Tür im Rathaus Neukölln eröffnete. „Ich lade Sie herzlich dazu ein, sowohl das historische Rathaus zu erkunden, als auch die Aufgaben und Aktivitäten unseres Hauses und unserer Partner kennenzulernen“, offerierte sie die breite Angebotspalette.

Bereits auf dem Rathausvorplatz warb bei strahlendem Sonnenschein das Straßen- und Grünflächenamt an einem Stand um qualifizierten Weiterlesen

Von Hundertwassers „vegetativem Malstil“ im Schloss Britz zu magisch-fantasievollen Arbeiten inspiriert

„Kinder malen wie Hundertwasser“ ist der Titel der jüngsten Ausstellung, die seit Freitag in den Räumen vom Schloss Britz zu sehen ist. Unter Leitung von Carsten Kaufhold  und Tanja Scharafinski nahmen über 1.600 Schülerinnen und Schüler aus ganz Berlin an Malkursen teil, die begleitend zur vorangegange-nen Ausstellung „Hundertwasser – Farbenwelten“ seit April stattgefunden haben.

„Ich biete regelmäßig Kurse für Kinder im Schloss Britz an“, sagte Weiterlesen

Auch in der Geburtshilfe wurde in Neukölln Wegweisendes geleistet

Ihr 100-jähriges Bestehen feierte die Neuköllner Hebammenschule am vergangenen Freitag im Vivantes Klinikum Neukölln. Am 1. Juli 1917 wurde die Lehranstalt in der Frau-enklinik am Marien-dorfer Weg 28-38 eröffnet, wo sie bis zu ihrem Umzug nach Buckow im Jahr 2002 ansässig war. Die heutige „staatlich anerkannte Hebammenschule“ am Institut für berufliche Bildung im Gesundheitswesen in Neukölln ist aus dieser Einrichtung in direkter Nachfolge entstanden. Dort sind in 100 Jahren rund 2.000 Hebammen ausgebildet worden. Aktuell gibt Weiterlesen

„Alles korrekt“ zum Lieblingssong gewählt

Ein Lied über „Nix“, der erste selbstverfasste Rap, eine kleine Hymne an die eigene Grundschule, das sind einige Ergebnisse des generationenüber-greifenden Musik-Projektes „Dein Song“, bei dem vor den Sommerferien eine 4. Klasse der Rixdorfer Grundschule in der Neuköllner Stadtbibliothek mit-machte. Donnerstagmittag kamen alle Beteiligten – die Jugendmusik-Dozenten von app2music, Schüle-rinnen und Schüler sowie Senioren – auf Einladung von Martha Ganther, Leiterin der Musikabteilung in der Helene-Nathan-Bibliothek, noch einmal zusammen, um die besten Titel auszuwählen.

„Ich fände es schade, wenn die Ergebnisse unseres Workshops einfach verpuffen“, sagte Ganther: „Wir wollen deshalb gemeinsam einen Lieblingssong  Weiterlesen

Beeindruckende Bilanz einer spontanen Idee

„Gib etwas zurück an Berlin“, dachte sich Annamaria Olsson, die 2008 aus Schweden für das Studium und um als Journalistin zu arbeiten in die Stadt gekommen war, als sie 2012 mit einem spontanen Eintrag bei Facebook die Gruppe „Give Somthing Back To Berlin“ (GSBTB) initiierte. Die Botschaft ihrer Initiative, die ein Jahr später förmlich gegründet wurde, lautete: Jeder Mensch kann etwas Gutes für seinen Aufnahmeort Berlin tun, unabhängig von Staatsangehörigkeit, sozialer Herkunft oder Aufenthaltsdauer in der Stadt.

Am Donnerstag vergangener Woche richteten Annamaria Olsson (l.) und Lucy Thomas (M.), Geschäftsführerin bei GSBTB, im Sharehaus in der Weiterlesen

Künstlerische Apparate und Artefakte in der Galerie im Saalbau

Fünf Arbeiten des Künstler*innenkollektivs Quadrature, die dazu anregen, über Weltraum, Mensch und Zivilisation nachzudenken, zu philosophieren oder zu träumen, werden derzeit in der Ausstellung „Ebenen der Expansion“ in der Galerie im Saalbau gezeigt.

In ihrer neuen Funktion als Leiterin der Galerien im Saalbau und im Körnerpark eröffnete Dorothee Bienert (r.) am 1. September die Ausstellung mit künstleri-schen Apparaten und Artefakten von Jan Bernstein, Juliane Götz und Sebastian Neitsch. „Das in Berlin basierte Künstlerkollektiv Quadrature experimentiert mit der Widersprüchlichkeit und Mehrdeutigkeit des Raumbezugs unserer Zivilisation sowie ihrer Aufbreitung im Universum“, erläuterte Bienert. Die Exponate der von Cathérine Kuebel (l.) kuratierten Weiterlesen

„Neukölln Open“: Einladung zur aktiven Beteiligung an Prozessen der politischen Meinungsbildung

„Kurz vor der Bundestagswahl gilt es ein Zeichen zu setzen: Für Vielfalt, Toleranz, Demokratie und Menschenrechte!“, erklärte Kulturstadtrat Jan-Christopher Rämer, als er Sonntagmittag auf der Freilichtbühne des Gutshofes Britz das umfangreiche Programm des eintägigen Festivals „Neukölln Open“ vorstellte. Diskussionsforen, Workshops, Info-stände, Mitmachaktionen sowie Musik und Poetry Slam wurden bis in die Abendstunden geboten.

Kultursenator Klaus Lederer diskutierte im Kulturstall über eine Renaissance des europäischen Gedankens, während Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey mit Gästen im Weiterlesen

Mit zwei Ausstellungen ins zweite Jahr

Das Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst am Rand des Neuköllner Rollbergviertels startet in sein zweites Jahr: Ende Oktober wird in den Etagen M1 und M2 des alten Maschinenhauses der ehemaligen Brauerei die Gruppenausstellung „Ruinen der Gegenwart“ eröffnet. Bereits seit dem Wochenende sind im Erdgeschoss des Maschinenhauses M0 sowie im benachbarten Kesselhaus zwei Ausstel-lungen der Bildhauerinnen Asta Gröting (r.) und Haegue Yang zu sehen.

Ausgangspunkt der neuen Werkreihe „Berlin Fassa-den“ von Asta Gröting sind Fassaden mit Einschuss-löchern, die als Spuren der Straßenkämpfe in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs im Stadtbild bis in die Gegenwart erhalten sind, weil die Gebäude Weiterlesen

Abschied von Berlins Pionierin für Alphabetisierung

Mit über 50 Bündnispartnern trägt das Alpha-Bündnis Neukölln die Themen Alphabetisierung und Grundbildung in die Öffent-lichkeit, denn noch immer ist An-Alphabetismus ein großes Tabu-Thema. Schätzungsweise 28.000 Menschen in Neukölln haben – obwohl sie Deutsch sprechen – Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben. Sie können nicht gut genug lesen und schreiben, um am gesellschaftlichen Leben in angemessener Weise teilzuhaben und im Beruf zurecht zu kommen. Viele besitzen zudem keine ausreichende Grundbildung. Ihnen fehlen grundlegende Kenntnisse in Mathematik, PC-Kompetenz Weiterlesen

„Alles, was wir hier in den letzten Jahren aufgebaut haben, wird jetzt von einem völlig entfesselten Wohnungsmarkt mit Wahnsinnsmieten wieder kaputt gemacht“

Eine Befragung zur Bundestagswahl mit den Neuköllner Direktkandidaten von CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP führte am Dienstagabend das Bündnis Bezahlbare Mieten Neukölln durch, ein Zusammenschluss von Nachbarn, Kiezinitiativen, Mieterorganisationen, Quartiersräten und Parteienvertretern, das seit Frühjahr 2013 aktiv ist. „Wir sind die Ersten gewesen, die mit einem Einwohnerantrag erfolg-reich für die Einrichtung von Milieuschutzgebieten in Nord-Neukölln gestritten haben“, sagte Michael Anker (r.) als Sprecher des Mietenbündnisses zur Begrüßung der Kandidatinnen und Kandidaten, die in den erkennbar renovierungs-bedürftigen großen Saal der Manege in die Rütlistraße Weiterlesen

Einwohnerantrag zugunsten des Radverkehrs in Neukölln übergeben

Rund 1.300 Unterschriften übergab Christoph Wickert zusammen mit etwa einem Dutzend Aktiven des Netzwerkes Fahrradfreundliches Neukölln am Mittwochnachmittag an Dr. Franziska Giffey. Zur Unterschriftenübergabe war die Bezirksbürgermeiste-rin in Begleitung der Stadträte Jochen Biedermann, verantwortlich für Stadtentwicklung, Soziales und Bürgerdienste, sowie Bernward Eberenz, zuständig für das Ressort Umwelt und Naturschutz, in den Vorraum des Rathauses gekommen war.

Die Unterschriftensammlung, deren Listen in einem blauen Ordner steckten, war als Einwohnerantrag formuliert: Sofern die Initiatoren mehr als 1.000 gültige Unterschriften vorgelegt haben, muss die Bezirksverordnetenversammlung sich mit dem Weiterlesen