Mit geweihter Kreide: Sternsingersegen in Neuköllns Rathaus

lenz_kalinowski_sternsinger_rathaus-neukoellnEine ordentliche Brise Weihrauch lag gestern zum Fest der Heiligen Drei Könige im Foyer und in den weihrauch_sternsinger_rathaus-neukoellnGängen des Rathaus Neukölln in der Luft: Mehr als 30 feierlich kostü-mierte Sternsinger der katholischen Gemeinden St. Christophorus, St. Clara und St. Richard  besuchten gemeinsam mit Pater Kalle Lenz SAC (l.) und Pfarrer Martin Kalinowski (r.) Bezirksbürger-meisterin Dr. Franziska Giffey, um an der Tür zu ihrem Büro mit geweihter Kreide den Sternsingersegen anzubringen. „Der Segen ist für alle Leute, die hier arbeiten und die im Rathaus ein und aus gehen. Gesegnet sein heißt, unter einem besonderen Schutz zu stehen“, erklärte eine der Jugend-begleiterinnen den schönen Brauch, der längst einen festen Platz in Giffeys Terminkalender giffey_sternsingersegen_rathaus-neukoellnhat.

In diesem Jahr sammelten die Neuköllner Sternsingerin-nen und -singer unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit“ und machten auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam.

Die Bezirksbürgermeisterin freute sich sichtlich und dankte den Kindern mit einem großen Kompliment: „Nicht nur an sich selbst denken, sondern Verantwortung übernehmen – diesen Gedanken schätze ich sehr bei den Sternsingern. Die Beschäftigung mit anderen Ländern, unserer Umwelt und unseren Mitmenschen schon in jungen Jahren öffnet das Herz, indem sie uns Dankbarkeit und Achtsamkeit lehrt.“

=Christian Kölling=

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