Glatt verrechnet?

Gestern, am ersten Blitzeis-Tag dieses Winters, in einem Neuköllner Supermarkt: Die Eimer mit Streusalz sind mehrreihig im Eingangsbereich aufgetürmt; wer Speisesalz braucht, hat schlechte Karten. Das Regal, in dem normalerweise die quaderförmigen

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Pfundpackungen stehen, ist leer. „Anscheinend rechnen viele damit, dass der Zauber morgen wieder vorbei ist und ein Eimer Streusalz zuviel des Guten wäre“, vermutet die Kassiererin. Mit dem Rest könne man ja nicht mehr anfangen, als ihn bis zum nächsten Winter aufzubewahren. Da habe Speisesalz schon den Vorteil, dass man es entweder vor die Haustür oder in die Suppe kippen könne.

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