Drinnen wie draußen: Dachschaden im Kindl-Boulevard

dachschaden, kindl-boulevard neuköllnSie sei im Kindl Boulevard gewesen und habe dort ans FACETTEN-Magazin denken müssen, teilte uns gestern eine Leserin mit. Super Motive für Fotos gebe dachschaden, kindl-boulevard neuköllnes dort, schrieb sie weiter und beschrieb dann bildhaft die Situation, die sie in der Einkaufspassage an der Neuköllner Hermannstraße vorgefunden hatte: „Durch den ganzen langen Gang hat es geregnet, Eimer ohne Ende, mit Hinweisschildern auf „Rutschgefahr!“. Da nicht alle tropfenden Stellen mit einem Eimer versehen werden können (zu viele, kein Platz mehr zum Treten), empfiehlt sich auch unter’m Dache der dachschaden, kindl-boulevard neuköllndringende Gebrauch eines Regenschirmes!“

Grund genug für einen spontanen Ortstermin: Ein Mann im roten Overall zieht mit Putzwagen und Bodenwischer durch die Passage, um Regentropfen zu beseitigen, die sich zielsicher neben den Eimern zu Pfützen versammelt haben. Würde er Kilometergeld kriegen, wäre er fein raus. Die Angestellte eines Geschäfts sieht missmutig zum nicht nur lichtdurchlässigen Glasdach vor der dachschaden, kindl-boulevard neuköllnLadentür. Zum Kotzen sei es, dass das nicht endlich repariert wird. Denn das Problem, dass bei stärkerem Regen – oder Tauwetter nach  Schneefällen (wir berich-teten) – im  Kindl-Boulevard  Ungutes  von  oben oben kommt und die Ladenzeile zum Hindernisparcours aus Eimern und Warnschildern mutiert, ist wahrlich kein neues. Wie diese Faktenlage zu den vollmundigen Promo-Texten der TEMA Group passt, die für das Gebäudemanagement zuständig ist,  dürfte schwer zu erklären sein: Das Management lege großen Wert „auf die Pflege des Gebäudes“, heißt es auf der Website. Ferner liest man dort: „Der Kindl Boulevard bietet Komfort, Modernität und Sicherheit in City-Nähe.“ Die Zeiten, als das galt, sind lange vorbei..