Die Dünen von Neukölln

Über ein halbes Jahr ist seit der Grundsteinlegung des Sri Ganesha Hindu Tempels im September letzten Jahres vergangen (wir berichteten). Im Sommer 2011, wurde damals angekündigt, solle der 17 Meter hohe Eingangsbereich fertig sein und eingeweiht werden. In etwa einem Vierteljahr also.

Zu glauben, dass dieser Zeitplan eingehalten werden kann, fällt schwer angesichts dessen, was  derzeit an der Baustelle zu  sehen ist:  ein tiefes  Loch und  dünenartige

Sandberge. Optimistisch stimmt dann aber doch der sonntägliche Eifer von über einem Dutzend Leuten, die das Vorhaben tatkräftig vorantreiben. Unter ihnen auch Vilwanathan Krishnamurthy, maßgeblicher Initiator des Projekts und zugleich das leibhaftige Gegenmodell zum behäbigen Hindu-Gott Ganesha, der dem Tempel seinen Namen geben wird.

=ensa=