Kurz und gut

So dürfte das Fazit für die vergangene Nacht vor allem bei denen ausfallen, die Donnerstag beim Berliner Twestival 2011 die eine oder andere der vom BUND Berlin twestival 2011 berlin, integrale medizin e.v., neukölln, tulpenzwiebelngespendeten Tulpenzwiebeln ergattert und bereits eingepflanzt haben. Denn die Zwiebeln brauchen Minustemperaturen, so sie noch in diesem Frühjahr aus- treiben und blühen wollen – und die gab’s letzte Nacht.

In Neukölln konnte man sich die Tul- penzwiebeln zur Begrünung des Bezirks beim Verein Integrale Medizin abholen. Eine große randvolle Kiste war morgens geliefert worden; ein paar Stunden später war sie schon erheblich leerer. „Die gehen gut twestival 2011 berlin, integrale medizin e.v., neukölln, tulpenzwiebelnweg“, sagt Gesina Restel, die in den Vereinsräumen normalerweise Shiat- su-Massagen verabreicht und Kurse zum Erlernen dieser in Japan ent- wickelten Körpertherapie anbietet. Doch auch für botanische Laien hatte sie so manchen Tipp parat.

Ob man denn nicht, wenn es keine Frostnacht mehr geben sollte, den Zwiebeln im Gefrierfach den begehr- ten Kälteschock versetzen könne, fragt ein Mann, der die Tulpen in seinem Hinterhof blühen sehen will. „Gute Idee!“, twestival 2011 berlin, integrale medizin e.v., neukölln, tulpenzwiebelnfindet Gesina Restel. „Das müsste klappen.“ Von einem stundenlangen Exil in der Gefriertruhe rät sie jedoch ab. Das könnte zuviel des eigentlich Guten sein und somit das Aufblühen Neuköllns als Folge des dritten Ber- liner Twestivals verhindern.

=ensa=