Wie machen die das? Und wo?

Neuköllns Hunde sind gemeinhin nicht eben zurückhaltend, wenn es darum geht, die Gehwege mit dem zu versauen, was hinten aus ihnen rausfällt. „Auf manchen Bürgersteigen muss man Slalom laufen, um die Tretminen zu umgehen“, sagen viele.

Geht man davon aus, dass sich die Zahl der Hunde, die in Neukölln ihre Verdauungsspaziergänge machen, in den letzten Wochen nicht reduziert hat, müssten die schneebedeckten Wege jetzt von kontrastierenden braunen Haufen übersät sein. Sind sie aber nicht. Gelbe Sprenkel sieht man häufig, Hundekacke jedoch kaum. Geht man weiter davon aus, dass die Zahl derer unverändert ist, die nicht bereit sind, den Hundemüll im Beutelchen nach Hause zu tragen, drängt sich der Verdacht auf, dass Schnee eine lähmende Wirkung auf den Magen-Darm-Trakt bellender Vierbeiner haben muss. Ein Argument für noch mehr weiße Pracht wäre aber auch das nicht.

=ensa=

3 Antworten

  1. unsere Hunde schei*en genau so viel wie sonst auch. Und wir holen das Zeug jetzt ausm Schnee raus, statt es vofm Gehweg zu kratzen. Wir gehen nur weniger raus, also weniger Bewegung, weniger Fressi, weniger Output 😉

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  2. warte bis es taut, dann taucht die ganze scheiße auf. und taut ebenfalls!

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  3. also heute beim laufen ist mir aufgefallen, dass die ganze sche****, die vorher unter schnee begraben war, jetzt wieder zum vorschein kommt. echt ekelhaft

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