Nun ganz hell: der Schwarze Weg

Jahrelang hat der Schwarze Weg seinem Namen alle Ehre gemacht: Der Fußgänger- schwarzer weg, ederstraße, neukölln,stadtumbau westund Radfahrer-Weg zwischen We- ser-/Ederstraße und Weigandufer war düster und gruselig – bis er schließ- lich 2007 ganz gesperrt wurde. Wie er mal aussah, ist noch auf einem Plakat zu sehen, das am Tor vom Motorrad-Center Fuhrmann hängt.

Seit vorgestern sind für den Weg nun neue Zeiten angebrochen, und er wurde wieder schwarzer weg, ederstraße, neukölln, stadtumbau westschwarzer weg, ederstraße, neukölln, stadtumbau westseiner eigentlichen Bestimmung übergeben.  Für 200.000 Euro aus dem „Stadtumbau West“-Fördertopf wurden die alten, nicht mehr standsicheren Pappeln schwarzer weg, ederstraße, neukölln, stadtumbau westabgeholzt, die die Wegefläche zerstört hatten und neue Bäume gesetzt, eine neue Aus- leuchtung des Weges installiert und ein 4 Me- ter breiter Fuß- und Radweg angelegt.

Auch das bisher verschlossene Tor neben dem Fernheizwerk Neukölln am Weigandufer gehört ab sofort der Vergangenheit an. Somit kommen Fußgänger und Radfahrer jetzt auf kürzestem Weg vom Neuköllner Schiffahrtskanal an der Steinzeit vorbei zur Sonnenallee.

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