Von „klasse“ über „nicht zu beschreiben“ bis „scheiße“

„Ein Wort zu Neukölln!“: Mit dieser Aufforderung, einer Kamera und ei- nem Mikrofon sahen sich ahnungslose Pas- santen konfrontiert. Ein Ausnahmezustand also, bei dem manche in eine Schockstarre verfallen und andere so richtig aufdrehen.

Das zeigt auch dieser kurze „Ein Wort zu Neu- kölln!“-Film, der zwar be- reits fünf Jahre alt ist, heute aber wohl nur unwesentlich anders ausfiele, polarisiert Neukölln doch nach wie vor. Was sich jedoch vor allem beweist: Es ist mit lediglich einem Wort schwer zu beschreiben – außer vielleicht mit „facettenreich“.

_ensa_