Anbaden am Columbiadamm

Heute Morgen war der Winterschlaf des Neuköllner Columbiabads vorbei. Bis zum ersten September-Sonntag ist es nun täglich von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Alle, die beim

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Schwimmen gerne ein Dach überm Kopf haben und das weitaus wärmere Wasser im Stadtbad Neukölln bevorzugen, können auch das noch bis zum 14. Juni haben. Danach zieht sich die Schwimmhalle an der Ganghoferstraße für knapp zwei Monate in den Sommerschlaf zurück.

Kiehl, der Baumeister

Das Neuköllner Rathaus, das Stadtbad, die Carl-Legien-Oberschule, das alte Krankenhaus Neukölln, die Albrecht-Dürer-Schule, die Orangerie im Körnerpark, die Albert-Schweitzer-Schule, das ehemalige Kraftwerk am Weigandufer, die Friedhofs-albert-schweitzer-gymnasium_st. jakobi kirchhof neuköllnkapelle nebst Verwaltungsge- bäude des St. Jacobi-Kirchhofs: Überall in Neukölln sieht man sich Bauwerken gegenüber, die nach Reinhold Kiehls Plänen oder durch sein Mitwirken ent- standen.

Auf den Tag genau vor 100 Jah- ren starb Kiehl, der von 1905 bis 1912 erster Stadtbaurat von Rix- dorf war, gerade mal 38-jährig an einem Herzinfarkt. Am 14. März 1913 wurde er hinter der Albert-Schweitzer-Schule auf dem St. Jacobi-Kirchhof (Foto) beigesetzt. Über 20 Jahre nach Reinhold Kiehls Tod, 1934, wurde das östliche Ufer des Neuköllner Schiffahrtskanals zu Ehren des ehemaligen Stadtbaurats in Kiehlufer umbenannt.

Heute um 16 Uhr werden Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky, Neu- köllns Baustadtrat Thomas Blesing und Prof. Dr. Jörg Haspel, der Leiter des Landesdenkmalamtes Berlin, anlässlich des 100. Todestags an Reinhold Kiehls Grabstätte einen Kranz niederlegen.

Und das in Neukölln …

Wirklich kurz ist der Aufenthalt in einer Bibliothek nur für die, die lediglich Bücher abgeben wollen. Sonst dauert er länger. Wie lange, das hängt in erster Linie davon ab, wie konkret die Vorstellungen bezüglich der Leih-Lektüre sind. Je mehr Bücher hör(spiel)box, stadtbibliothek neukölln, lesen und schreiben e.v., krimoangelesen werden müssen, um eine Entschei- dung treffen zu können, desto mehr Zeit vergeht.

Nun könnte die Verweildauer der Nutzer in der Stadtbibliothek Neukölln weiteren Aufwind be- kommen: dank einer blauen Box, die das Ergeb- nis eines Projekts der Künstlerin krimo mit Teilnehmern der Alphabetisierungskurse beim Lesen und Schreiben (LuS) e. V. ist. In ihr steckt das Hörspiel “Und das in Neukölln – Die Ratte Rix, ihre Freunde und der Raub des roten BMWs”. Etwa ein Jahr hätten nach ersten technischen Experimenten die Arbeiten daran gedauert, rund 20 Leute seien beteiligt gewesen, erzählt krimo.

Aus 12 kurzen Episoden ist ein flotter Streifzug durch den Norden des Bezirks entstanden. Eine von den LuS-Lernern  erdachte und geschriebene Geschichte um die Ratte Rix, einen BMW-Fahrer, den Reporter Rudi Rastlos und andere Personen und Tiere zieht sich als roter Faden durch das Hörspiel. Unterbrochen wird die phantasievolle Fiktion von Interviews, die die ehemaligen funktionalen Analphabeten mit Angestellten verschiedener Neuköllner Institutionen über deren Arbeitsalltag führten: Dass Bezirksbürgermeister Buschkowsky zuweilen in der Rathaus-Kantine anzu- treffen ist, erfährt man da beispielsweise. Ebenso, dass es schon vorkam, dass Tauben durch offene Fenster in Rathausbüros flatterten, um dort ihre Runden über den Schreibtischen zu drehen.  Und der Kassiererin des Stadtbads Neukölln entlockten die Hörspielmacher den Namen eines prominenten Schauspielers, der häufig zu den Badegästen gehört.

Ergänzend zum Hörspiel finden sich in der Box von den LuS-Schülern gelesene eigene Stücke und Texte, die noch mehr Gründe dafür liefern, dass der Besuch der Bibliothek in den Neukölln Arcaden etwas länger als üblich dauern könnte. Knapp 50 Minuten  muss einkalkulieren, wer nur das Hörspiel hören will. Das komplette Audio-Programm bringt es auf rund zwei Stunden.

Die Hör(Spiel)Box steht noch bis zum 2. Mai in der Stadtbibliothek Neukölln. Danach macht sie Station vor dem Neukölln Info Center (NIC), bevor sie zum Kunst- und Kulturfestival 48 Stunden Neukölln im Info-Café des LuS e. V. aufgestellt wird.

=ensa=

Spenden statt wegschmeißen: Stephanie Hanna sammelt Geschenkverpackungen für ein Kunstprojekt in Neukölln

Auf den Inhalt kommt es an – das gilt nicht nur, aber auch für Weihnachtsgeschenke. Entsprechend rabiat geht mancher Beschenkte mit den Verpackungen um. Andere wiederum machen sich sehr bedächtig ans Entpacken und legen das Papier so  zusam- men, dass es problemlos wie- derverwendet werden kann.

Die Künstlerin Stephanie Han- na, die seit einigen Wochen das Schaufenster Donau X Gang- hofer gegenüber vom Stadtbad Neukölln mit ihrem Work-in-Pro- gress-Projekt “erbe” bespielt, unterscheidet nicht in Grob- und Feinmotoriker. Das Material der Verpackung ist der Berlinerin wichtiger: Auf  Plastikfolien, in denen Geschenke steckten, hat sie es für ihr nächstes Objekt “Boot – Arche und Sintflut zugleich” abgesehen.

“Beteiligen auch Sie sich an diesem Kunstprojekt”, appelliert Stephanie Hanna an die Neuköllner und Berliner, “und spenden Sie Ihren Abfall!” Sauber sollten die Plas- tikfolien natürlich sein; am 27. und 28. Dezember können sie jeweils zwischen 14 und 18.30 Uhr am Schaufenster in der Ganghoferstraße 6 abgegeben werden. Ab Januar 2012 wird dann vor der Augen der Passanten ein Boot aus den gespendeten Kunststoffverpackungen entstehen.

=ensa=

Die FACETTEN-Magazin-Redaktion wünscht allen einen schönen, ent- spannten Heiligabend. Morgen geht es hier bei unserem Zwischen-den-Jahren-Gewinnspiel mit den Bescherungen weiter.

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Enthüllt

Einen Badeanzug, einen Bikini oder eine Badehose – mehr braucht man eigentlich nicht, wenn man in einem öffentlichen Hallenbad schwimmend seine Bahnen ziehen will. Wer an einem Samstag- morgen oder -abend die kleine Halle des Neuköllner Stadtbads in der Ganghofer- straße ansteuert, kann sogar auf das Ein- packen der Badebekleidung verzichten: Denn die ist regelmäßig von 9 bis 11 und 20 bis 22.30 Uhr für FKK-Schwimmer reserviert. Ein Unikum in Berlin! Zu- mindest werden aktuell in keinem anderen öffent- lichen Schwimmbecken als dem im Stadtbad Neu- kölln Nacktbader geduldet. Grund genug für Jürgen Stratmann, für die Deutschlandradio Kultur-Reihe “Neonlicht” einen  Beitrag über “FKK im Stadtbad”  zu machen.

=ensa=

Ins Gedächtnis Neuköllns abgetaucht

Es wäre schon eine bodenlose Gemeinheit, unter normalen Umständen im Hochsommer einen Besuch des Neuköllner Geschichtsspeichers zu empfehlen. Denn bei Temperaturen um die 30° und hoher Luftfeuchtigkeit ist es dort schier unerträglich. Ebenso gut könnte man zu einem Saunabesuch in Wintermantel und Fellstiefeln raten. Doch dieser Sommer ist so weit von dem entfernt, was landläufig geschichtsspeicher museum neuköllnSommer genannt wird wie die Ber- liner Bäderbetriebe (BBB) von den erwarteten Einnahmen für die aktuelle Badesaison: Lediglich “gut 30 Prozent des Vorjahresumsatzes zur gleichen Zeit” seien bis Mitte Juli in die Kassen geflossen, erklärte BBB-Chef Klaus Lipinsky kürzlich im Interview mit der Berliner Morgenpost. Verständlicher- weise hofft er auf einen heißen Au- gust. Für die Expedition ins (barriere- freie!) Gedächtnis Neuköllns unterm Dach des Museums sollte man aus genannten Gründen besser auf das Gegenteil hoffen.

Die Tickets für den Selbstversuch in Sachen Zeitreise sind gelöst: Sie sind gratis, kosten lediglich das vorherige Grübeln darüber, welche Aspekte aus der Historie des Bezirks erforscht werden sollen. Der Wunsch einfach mal gucken zu wollen, reicht nicht, um eine Eintrittskarte zu bekommen. “Wir würden gerne im Geschichtsspeicher zu folgenden Themen recherchieren: 1. Zwangsarbeit der in der Gradestraße ange- siedelten Firmen (z. B. Pintschöl, Kasika, Efha), 2. Stadtbad Neukölln (vorrangig Bild- hauerarbeiten/Skulpturen), 3. Architekt Rossa/Genezareth-Kirche”, stand in der Mail, geschichtsspeicher museum neuköllnmit der wir uns beim Geschichtsspei- cher anmeldeten. Danach passierte erstmal lange nichts. Aus personellen Gründen, so Projektleiterin Barbara Hoffmann, sei das historische Archiv des Bezirks über Wochen geschlos- sen gewesen. Erst Ende Mai öffnete die im Oktober letzten Jahres in Be- trieb genommene Einrichtung wieder.

“Über Rossa hab ich nur wenig ge- funden”, kündigt Barbara Hoffmann mit Blick auf den großen Tisch an. Der Stapel mit Informationen über das Stadtbad Neukölln ist ein ganzes Stück höher, die bedrückenden Zeitzeugnisse über Zwangs- geschichtsspeicher museum neukölln, stadtbad neuköllnarbeit bei Neuköllner Firmen füllen mehrere Ordner.

Nach einigen Stunden des Stöberns in jahrzehntealten Dokumenten, Fo- tos, Zeitungsartikeln, Schriftverkehr und Aktennotizen sind wir um vieles schlauer, was unweigerlich zur Ge- schichte Neuköllns gehört. Wir wis- sen sogar, was sowohl bei den Ber- liner Bäderbetrieben als auch beim Berliner Landesdenkmalamt nicht be- kannt ist: Dass die Bronze-Skulpturen im Stadtbad Neukölln Arbeiten des Malers und Bildhauers Richard Guhr sind, dass sie 10 Zentner wiegen und in den 1960er Jahren im Hof des Bades statt in der Schwimmhalle standen.

=ensa=

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Immer für Überraschungen zu haben

technik stadtbad neukölln, lange nacht der wissenschaften“Wie funktioniert ein Schwimmbad?” – diese Frage wollten die Mitar- beiter des Neuköllner Stadtbads bei der Langen Nacht der Wissenschaften beantworten. Um 17, 19 und 21 Uhr startende Füh- rungen durch die techni- schen Anlagen, die hinter die Kulissen eines Schwimmbadbetriebs gu- cken lassen, waren angekündigt. “Heute”, versprach das Programmheft, “können Sie das Bad mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten.”

Ein Versprechen, das vielen erfüllt wurde, die pünktlich zur ersten Führung am Treffpunkt hinter dem Kassenraum ankamen. Wer noch nie in einem Pulk von über bauplan stadtbad neukölln, geschichtsspeicher, museum neukölln30 Menschen,  die sich – umgeben von ty- pischen Schwimmbad-Gerüchen und -Tempe- raturen – auf der Treppe im Foyer drängten, Geduld geübt hatte – hier konnte er es prak- tizieren. Wahrlich imposante Perspektiven auf Scheitel, Holzvertäfelungen, Hinterköpfe, Wand- bilder, Schultern, denkmalgeschützte Ornamente und die prächtige Deckenkonstruktion ließen sich ausgiebig genießen. Weil die Berliner Bäderbetriebe (BBB) wieder mal – analog zum Sommer und dem Betrieb der Freibäder – von einem vorhersehbaren Ereignis überrascht wurden: Dass sich mehr als neun Leute für die Technik eines Schwimmbads interessieren würden, hatte offenbar keiner der Verant- wortlichen einkalkuliert. Er könne leider nur zehn Personen pro Führung mitnehmen, erklärte ein BBB-Mitarbeiter den Wartenden, bei denen prompt das große Abzählen einsetzte. Nach der Ansage “Ich beeile mich, so dass eine Führung nur eine Viertelstunde dauert!” gesellte sich Rechnerei hinzu. Dabei kam so  mancher, der am unteren Ende der Treppe stand, zu dem Ergebnis, lieber auf weiteres Warten und eine zeitlich dermaßen limierte Führung zu verzichten.

Heute öffnet das Stadtbad Neukölln zum letzten Mal vor der Sommerpause, die bis zum 28. August dauern soll. Dann wiederum beginnt für das Freibad am Columbiadamm, das morgen in die diesjährige Badesaison startet, wieder der Winterschlaf.

=ensa/kiezkieker=

Nur in Neukölln: die nasse Dimension der 3. Langen Nacht der Opern und Theater

Sie ist viel jünger als die Lange Nacht der Museen, die im nächsten Winter 30 wird, und die Lange Nacht der Wissenschaften, die schon mehr als 10 Jahre auf dem Buckel hat: die Lange Nacht der Opern und Theater. Morgen findet sie zum dritten Mal statt, mit 60 Bühnen in ganz Berlin, die von 19 bis 1 Uhr ihre Pforten öffnen und den Besuchern Appetithäppchen der darstellenden Künste servieren.

Das wohl ungewöhnlichste Amuse-Gueule bietet sich dabei in Neukölln – auf einer Bühne, die gar keine ist. Die nach Chlor statt nach Kulturtempel riecht, weil dort normalerweise  geschwommen und nicht gesungen oder geschauspielert wird. Doch

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das gilt nicht mehr, seit im Neuköllner Stadtbad in der Ganghoferstraße, das zu den schönsten Jugendstilbädern Deutschlands zählt, für die Unterwasseroper AquA- ria_PALAOA geprobt wird, die dort am 1. Mai ihre Premiere erlebt. Bei der Langen unterwasseroper aquaria_palaoa, stadtbad neukölln, gropius chorNacht der Opern und Theater gibt es bereits die Möglichkeit, Kostproben der Aufführung zu genießen.

Für die gebürtige Dresdenerin Clau- dia Herr, Mezzosopranistin und Ini- tiatorin der Produktion, ist die Situa- tion, in diesem Ambiente aufzutreten, nichts Neues. Bereits vor 11 Jahren startete sie das Experiment des Unterwassergesangs im Stadtbad Neukölln. Von anderen indes, die neu zum Ensemble gestoßen sind und die große Schwimmhalle bisher nur als Stätte sportlicher Aktivitäten kannten, erfordert  es eine beträchtliche Umgewöhnung. Chorproben mit nassen Füßen, in Badeanzug oder -hose, bei  tropischem  Klima und mit  laminierten Notenblättern – das ist  für die  Mit-

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glieder des Gropius-Chors, die in der Unterwasseroper einen Chor alter Robben geben, besonderes Erlebnis und Herausforderung zugleich. So blieb auch die Gelegenheit zur Erfrischung im 26° warmen Nass weitgehend ungenutzt. Wesentlich enthusiastischer zeigten sich dagegen die Sängerinnen und Sänger des jungen Robbenchors, besetzt durch das Ensemble AquAria_PALAOA, beim Umgang mit dem

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Element Wasser. Als Claudia Herr zur Besprechung an den Beckenrand rief, mussten die erst wieder auftauchen. Morgen wird man alle dann zu Wasser und an Land erleben können.

=ensa/kiezkieker=


Ein Fall für “Wer wird Millionär?”

Es begann mit einem schnöden Foto aus dem Stadtbad Neukölln, das hier im FACETTEN-Magazin unter dem Titel “Nasses Element” erschien. Von wem denn die Skulpturen seien, wollte ein Leser daraufhin wissen. Eine so verständliche wie berechtigte Frage – und zugleich eine, die es offenbar in sich hat.

Das Gespräch mit einem lokalhistorisch versierten Telefonjoker erbrachte keine Antwort, ebenso die Konsultation eines Neu- köllner Denkmalpflegers. Nächste Recherche-Station: die Berliner Bäderbetriebe. Als Betreiber des Stadtbades in Neukölln müssten die es ja eigentlich wissen, doch … “Auch bei uns liegen dazu keine Erkenntnisse vor”, teilte Presse- sprecher Matthias Oloew mit und riet, die Abtei- lung Denkmalschutz des Neuköllner Bezirks- amts zu befragen.

Angesichts der Antwort des  Berliner Landes- denkmalamtes scheint das nun – so sich nicht Günther Jauch der Frage annimmt – nötig zu werden. “Über die Bildkünstler und Bildhauer, die am Bau des Stadtbades Neukölln mitgewirkt haben, liegen uns nur sehr spärliche Informa- tionen vor”,  teilte LDA-Mitarbeiter Hubert Sta- roste mit. “So werden als Schöpfer der prachtvollen Mosaiken (die Ausführung lag bei der Neuköllner Traditionsfirma Puhl & Wagner) u. a. Ambrosius und Wünschmann genannt. Als Schöpfer des (inzwischen verschwundenen) Brunnens im Atriumhof findet Schulz Erwähnung”, führt er aus und schließt mit der bedauernden Erkenntnis: “Um hier weiter zu kommen, muss wohl gezielt in den Primärquellen (u. a. in den Bauakten) recherchiert werden. Das können wir aber aus Kapazitäts- gründen nicht leisten.”

Klingt nach Stoff für die 1 Million Euro-Frage.

=ensa=

 

Nasses Element

Bestens geeignet für alle, die mal wieder ins Schwimmen kommen wollen: das vor fast 100 Jahren eröffnete Stadtbad Neukölln in der Ganghoferstraße.

=ensa=

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